Europaschule - MINT-freundliche Schule
 

Projektwoche: Die 7f filmt!

Unsere neue Klasse 7f hatte eine etwas andere Projektwoche. Statt des Themas „Sexualität“ haben wir uns darauf konzentriert, uns gegenseitig kennenzulernen. Da wir auch unseren eigenen (Wahl)pflichtkurs haben, konnten wir in der Woche viel erarbeiten. Unseren neuen (W)P-Kurs „Medien und Naturwissenschaften“ entwickeln wir gerade unter Hochdruck.

In der Woche erstellten wir Storyboards, drehten unsere ersten Clips, analysierten Videos, schrieben Checklisten für gute Videos und lernten Grundlagen des Filmens. In 5×5 Videos (5 Szenen à 5 Sekunden) stellten wir uns vor und übten das Erlernte auf unserem Ausflug in kurzen 3×3 Videos über den „Alten Elbtunnel“.

Die Videos wurden mit jeder Aufnahme besser – oder wie George Lucas sagt: „Every journey has a first step“.

Mathematik trifft Handwerk….oder, wie baue ich eigentlich einen Klapphocker?

Als ihr Tutor Herr Bauer vor ein paar Tagen in der Klasse 10b verkündete, dass die beiden Arbeitstage beim Hockerbauprojekt vermutlich von 8 – 16.30 Uhr dauern würde, waren ein überdeutliches Murren aus der Klasse zu hören und ungläubig, entsetzte Gesichter zu sehen…“Herr Bauer, finden Sie das nicht übertrieben, es ist doch Projektwoche, können wir da nicht ein wenig chillen?“

Um es vorweg zu nehmen, so schlimm war das längere Arbeiten dann am Ende gar nicht und da alle Schüler*innen äußerst konzentriert arbeiteten, sich gegenseitig halfen und wenig Pausen nahmen, wurden wir an beiden Tagen jeweils eher als 16.30 Uhr fertig.

Die Klasse 10 b hat an einer Aufgabe gearbeitet, die neben handwerklichem Geschick besonders das Fach Mathematik in den Fokus stellte! Es wurden Baupläne gelesen, es wurde gemessen, gemessen, gemessen….., gezeichnet, gesägt, geschliffen, gebohrt, geschraubt, geputzt und geräumt…..

Das ganze Projekt gipfelte in einem gemeinsamen Abschlussbild in der blitzblank geputzten Holzwerkstatt. Im Hintergrund erkennt man die Pyramide aus den Klapphockern, im Vordergrund eine sichtlich stolze Klasse 10b. Auf dem Bild fehlen die engagierte Handwerkmeisterin Frau Kiel – Kullack, die unterstützende Sonderpädagogin Frau Templin und der fotografierende Tutor Herr Bauer.

Vielen Dank an Frau Kiel – Kullack, die mit ihrer großen Erfahrung mal wieder das Projekt super vorbereitet und mit stoischer Ruhe durchgeführt hat! Die Klasse 10b hat sehr viel gelernt…“Danke, Herr Bauer, dass wir dieses Projekt machen durften, es hat mir so viel Spaß gemacht!“ – ein besseres Feedback kann es doch nicht geben, oder?

Bau

„Locker vom Hocker“ und SOS: BO-Projekte zu Beginn des Schuljahres

Neben dem Betriebspraktikum standen in unserer Projektwoche weitere Themen aus der Arbeitswelt auf dem Stundenplan: Während engagierte Schülerinnen und Schüler aus zwei zehnten Klassen wieder den berühmten Poppenbütteler Klapphocker aus Holz hergestellt haben, bereitete sich der gesamte achte Jahrgang im Rahmen der BO-Starterwoche auf die Anforderungen des Berufslebens in deren gesamter Vielfalt vor: Verschiedene Berufe wurden von den Jugendlichen in Augenschein genommen und dann vor der Klasse vorgestellt. Mit Unterstützung der Firmen www.stromnetz-hamburg.de und www.brillux.de konnten sie zudem erfahren, wie gute Bewerbungsunterlagen aussehen und worauf es bei der Vorstellung in Unternehmen ankommt: Nun kann das erste Praktikum gerne bald losgehen!

Abgerundet wurde die Woche wieder durch eine kurze Einheit zum Thema „Umgang mit Geld“. Hierzu konnten wir in diesem Jahr wieder Frau Albrecht von der Diakonie Hamburg www.diakonie-hamburg.de/de/rat-und-hilfe/schulden/SOS-SchuelerOhneSchulden begrüßen. Das BO-Team bedankt sich bei allen Referentinnen und Referenten, aber natürlich auch bei unseren engagierten Tutorinnen und Tutoren.

Dam

Jahrgang 9: Mehr als 95% haben einen Praktikumsplatz gefunden

Wer hätte das gedacht? Nachdem Schülerinnen und Schüler im vergangenen Jahr bundesweit wegen der Corona-Pandemie erhebliche Probleme hatten, einen Praktikumsplatz zu finden, sieht es nun endlich wieder viel besser aus. Wir vermelden daher, dass es mehr als 95% unserer Neuntklässler gelungen ist, einen passenden Platz für ihr erstes Betriebspraktikum zu finden. Vom Altenpfleger bis zur Zahnmedizinischen Fachangestellten ist wieder alles dabei.

Ein besonderes Dankeschön gebührt den Tutorinnen und Tutoren für deren unermüdliches Nachfragen, Anschieben und Motivieren, – es hat sich gelohnt! Und natürlich bedanken wir uns bei allen beteiligten Betrieben und Einrichtungen. Nun heißt es aber, beide Daumen zu drücken, dass sich dieser positive Trend auch für das zweite Praktikum am Ende dieses Schuljahres fortsetzt.

Dam

Chemie in der Forscherklasse: Erklärvideo Stoffgemische

Felix Hundt aus der Forscherklasse 9a von Herrn Tiedje hat im Chemieunterricht letzten Jahres während des Distanzunterrichts ein fantastisches Erklärvideo erstellt. Er erklärt in seinem Video verschiedene Trennverfahren an eigenen Versuchen und schafft es auf Teilchenebene in eigenen 3D-Visualisierungen zu erklären, wie sich Stoffgemische voneinander trennen lassen. Zur Visualisierung seiner Erklärungen nutzte Felix die Unreal Engine (Epic Games) und beweist das Gaming Transferprozesse in Gang setzt und die Kreativität fördert. Sicherheitsmaßnahmen für seine Experimente hat Felix mit seinem Vater getroffen, der ihn bei der Planung und Umsetzung unterstützt hat. Außerdem beweist er uns mit seinem Video, was man mit der vielen Zeit zu Hause im Corona-bedingten Lockdown schaffen kann.

Ein großes Dankeschön für deine Mühen lieber Felix!

(Grt)

Wichtig für alle Reiserückkehrer

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
auch für die anstehenden Sommerferien möchten wir Sie auf die bestehenden Quarantäneregeln nach der Rückkehr von Reisen ins Ausland hinweisen.

Mit Stand Juni 2021 gelten folgende gesetzliche Vorgaben:
– Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich mindestens 10 Tage lang in Quarantäne begeben.
– Quarantäne bedeutet: Sie bleiben zuhause und treffen keine Personen, die nicht mit Ihnen zuhause leben.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, sich freitesten können, wenn sie aus einem Risikogebiet einreisen. Dafür reicht ein negativer Antigentest, der nicht älter als 48 Stunden ist oder ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist. Ohne Testung ist eine Absonderung von zehn Tagen erforderlich. Für Kinder unter sechs Jahren gibt es keine Nachweispflicht.

Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, für das ein besonders hohes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde, weil
– in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus besteht (Hochinzidenzgebiet), oder
– in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus verbreitet aufgetreten sind (Virusvariantengebiet) müssen sich unmittelbar in Quarantäne begeben.
– Wer aus einem Hochinzidenzgebiet kommt, kann sich ab dem fünften Tag der zehntägigen Quarantäne freitesten. Bei einer Einreise aus dem Virusvariantengebiet ist das nicht möglich, die Quarantäne dauert 14 Tage.

Alle aktuellen Regeln sowie die Länder, die als Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiete gelten, finden Sie unter Reisen: Offizielles Corona FAQ – hamburg.de. Bitte informieren Sie sich unbedingt vor Ihrem Urlaub und vor Ihrer Rückkehr über die aktuellen Regeln.

Bitte halten Sie die allgemeinen Hygieneregeln an Ihrem Reiseziel während Ihres Aufenthalts sehr gut ein und achten Sie vor dem Besuch Ihres Kindes nach den Ferien in der Schule in besonderem Maße darauf, dass sich keine Corona-typischen Krankheitssymptome entwickelt haben.

Wir bitten Sie als Sorgeberechtigte bzw. als volljährige Schülerinnen oder Schüler, die nebenstehende Erklärung auszufüllen und diese am ersten Schultag bei der zuständige Lehrkraft abzugeben.

Diese vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung ist Voraussetzung für den Schulbesuch nach den Sommerferien:
Sie muss von allen Schülerinnen und Schülern in der ersten Schulstunde am Donnerstag, 05.08.2021 bei den Lehreinnen und Lehrern abgeben werden.

Erklärung herunterladen und ausfüllen

Umgang mit Krankheits- bzw. Erkältungssymptomen

oder was mache ich, wenn mein Kind krank ist?

Die Einschätzung, ob ein Kind oder Jugendlicher oder Jugendlicher krank ist, treffen auch weiterhin grundsätzlich die Eltern. Wenn Kinder oder Jugendliche offensichtlich krank die Schule besuchen oder während der Schulzeit erkranken, kann die Schule die Abholung veranlassen.

Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt, dass Kinder oder Jugendliche, die eindeutig krank sind, die Schule nicht besuchen dürfen.

Vorgehen bei Auftreten von Symptomen

Tritt bei Kindern oder Jugendlichen eines der folgenden für COVID-19 typischen Symptome auf, gilt ein Ausschluss von der Teilnahme und ein Betretungsverbot:

    • erhöhte Temperatur und Fieber (ab 37.5°C)

Für die Eltern: Bitte achten Sie auf eine korrekte Durchführung der Temperaturmessung je nachdem, mit welcher Methode und welchem Gerät Sie die Temperatur messen.

  • Husten und/oder Halsschmerzen, der neu aufgetreten ist und keine chronische Ursache hat.
  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darmbeschwerden, d.h. Erbrechen und Durchfall
  • Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns

Kompletter Text mit noch mehr Informationen

aktualisert 19.12.2021