Berufsberaterin wieder bei uns

Am Donnerstag, den 1.10. kommt, nach langer Pause, erstmals wieder Nadine Witt, unsere Berufsberaterin, an den Schulbergredder. Sie wird in der Zeit von 8 bis 12 Uhr Schülerinnen und Schüler der 10e (Praxisklasse) im Raum 109 beraten, steht aber auch für weitere BO-Anliegen zur Verfügung. Geplant ist ab dann wieder eine regelmäßige wöchentliche Beratungszeit.

Internet: Arbeitsagentur Frau Witt

Dam

Tomatenvielfalt und Zuckermelonen im Schulgarten

In unserem Gewächshaus wachsen die unterschiedlichsten Tomaten heran. Von der dicken fleischigen Coeur de Beuf(Ochsenherz) Tomate, eine wirklich große Tomate, über alte runde Sorten wachsen hier auch kürbisförmige, kleine gelbe, eierförmige sowie runde Cocktailtomaten und sogar ganz mini Johannisbeertomaten. Viele der Pflanzen kommen aus einem Saat-Tauschring.
Unsere Zuckermelonen waren eine Pflanzen-Spende genauso wie das Bettgestell, das ihnen Halt bietet.

Obowhl die Schulzeit durch Corona stark eingeschränkt war, waren wir in diesem Jahr besonder erfolgreich. Dank fleißiger freiwilliger Helfer gibt es nun außer den Tomaten auch eine gute Kartoffelernte in unserem Schulgarten.

Mit gärtnerischen Grüßen
Frank-Kiel

BO braucht Mut

In der vergangenen Woche gab es gleich zwei tolle BO-Events für unsere Zehntklässler: Am Dienstag, den 15.09. fand in der MUT academy die schon herbeigesehnte Eröffnungsveranstaltung für die MUT-Camps statt, an denen bisher sechs Jugendliche aus Poppenbüttel teilnehmen werden. Zentral hierbei ist eine gemeinsame Fahrt nach Lauenburg. Wir wünschen unseren Schülerinnen und Schülern, dass diese auch unter Corona-Bedingungen stattfinden kann und werden natürlich weiter darüber berichten.

Am Donnerstag, den 17.09. konnten fünf Jugendliche und auch unsere Kollegin Sabine Schmidt an einem Maschinentag der Handwerksgruppe Philip Mecklenburg teilnehmen. Nach der Vorstellung der HPM-Zentrale ging es weiter nach Oststeinbek ins Aus- und Weiterbildungszentrum. Dort kamen u.a. Spachtel und unterschiedliche Spritzgeräte zum Einsatz. Wie zu sehen ist, hat dies allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Dies lag nicht zuletzt auch an dem leckeren „Baustellenmittagessen“ (Pizza), das es gab, bevor alle Jugendlichen wieder zurück nach Poppenbüttel gefahren wurden. Wir danken Herrn Maracke für all seine Bemühungen für unsere Schülerinnen und Schüler und freuen uns auf weitere tolle Aktionen.

Dam 09/20

WP Jahrgang 9: Europe & Me

In diesem WP-Profil werden wir uns mit Themen aus dem Fach Gesellschaft und Englisch beschäftigen. Wir wollen gemeinsam mit europäischen Partnerschulen Europa kennenlernen. So verknüpfen wir Themen aus beiden Fächern. Der Unterricht im WP-Profil umfasst vier Stunden. Dadurch haben wir die Möglichkeit Inhalte zu ERKUNDEN, Zusammenhänge zu ERPROBEN und Erlerntes ANZUWENDEN.

Was wollen wir erreichen?

Genauso bunt wie unsere Schule ist auch Europa: Und das wollen wir zeigen! Unser Ziel ist es, dass du viel über andere europäische Länder kennenlernst, indem du mit anderen Schülerinnen und Schülern Kontakte knüpfst. Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnerschulen über wichtige Themen wie die Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Umwelt sprechen – auf Englisch natürlich.

Was machen wir?

Weil die Länder in Europa sich gegenseitig unterstützen und ihre Kräfte bündeln, sind wir gemeinsam viel stärker als jedes Land alleine. Wir werden im Unterricht verschiedenste Möglichkeiten nutzen, uns digital mit Jugendlichen aus ganz Europa zu vernetzen. Damit Europa in Zukunft noch mehr zusammenwächst, wollen wir Onlineprojekte und Erasmus+-Projekte mit ausländischen Schulen durchführen und Videokonferenzen, Clouds, Chats und Lernplattformen nutzen. Damit das gut gelingen kann, werden wir viel mit iPads arbeiten und diese kreativ einsetzen.
Außerdem wollen wir am Europäischen Wettbewerb teilnehmen. Und wer weiß, vielleicht können wir durch die Teilnahme am Europäischen Wettbewerb und bei eTwinning sogar einen Preis gewinnen.

Wer sollte Europe & Me wählen?

Alle Schülerinnen und Schüler, die …

• sich für andere Kulturen und Europa interessieren.

• bereit sind, mit anderen Jugendlichen auf Englisch zu kommunizieren.

• gerne mit einem iPad arbeiten wollen.

Das Schuljahr startet mit BO

Wie wir alle wissen, leben wir zurzeit immer noch in einer Ausnahmesituation. Das hat auch der BO-Bereich zu spüren bekommen: Die Starterwoche für den achten Jahrgang im Schulbergredder konnte nicht, wie gewohnt, in vollem Umfang durchgeführt werden. Nicht alle externen Referentinnen und Referenten, die uns in den vergangenen Jahren unterstützt haben, standen letztlich zur Verfügung.

Dennoch sind wir froh, dass Frau Severon vom Zollamt Hamburg und Herr Cremieux von unserem langjährigen Partnerbetrieb Brillux ihre Arbeitsbereiche vorgestellt und fachkundig zum Thema „Wie bewerbe ich mich richtig?“ informiert haben. Daneben war Frau Albrecht von der Diakonie Hamburg in allen achten Klassen mit dem Projekt „Schüler ohne Schulden ()“ unser Gast. Und an einem Tag fand bei der deutschen Angestellten Akademie (DAA) für jeweils eine achte Klasse, wie gewohnt, die Potenzialanalyse („Zukunft jetzt!“) statt. Das ist doch eigentlich gar nicht so wenig…

Zudem freuen wir uns, dass es uns gelungen ist, für unsere neunten Klassen eine Werkstattwoche, ebenfalls bei der DAA, zu organisieren. Hieran werden all diejenigen teilnehmen, die in der Ausnahmesituation keinen Praktikumsplatz gefunden haben.

Berufsorientierungswoche in Jahrgang 8

Trotz der aktuelle Krise können wir auch in diesem Jahr wieder die erfolgreiche BO-Woche im Jahrgang 8 durchführen. Mit Einschränkungen werden die Schüler des Jahrgangs 8 wieder bei der Deutschen Angestellten Akademie DAA viel über sich und ihr Potential herausfinden und die Firma Brillux wird mehr als nur Farbe, den Schülern vorstellen. Der Zoll arbeitet mit den Schülern zu Bewerbungsfragen.

Feutsche Angestelltenakademie

Prüfungen

Trotz der Krise und der schwierigen Zeit beginnen für die 9. und 10. Klasse diese Woche die Prüfungen. In der letzten Woche waren die Schüler schon in der Schule und haben sich fleißig vorbereitet. Es lief alles gut, die Hygienemaßnahmen wurden eingehalten und alle waren froh, wieder etwas „normale“ Schule zu haben.

Die Gruppe für die Prüfungen sind eingeteilt, alle Schülerinnen und Schüler über Ihre Termine und Treffpunkte informiert.

Wir wünschen euch viel Erfolg in den kommenden Prüfungen.

BOSO: Bei uns vor Ort – Nadine Witt

Nadine Witt
Agentur für Arbeit Hamburg
Berufsberaterin
Tel.: 040 55 43 90 – 207

E-Mail: Nadine.Witt2@arbeitsagentur.de

Internet: Arbeitsagentur Frau Witt

Frau Witt kann unter diesen Daten jederzeit kontaktiert werde. Sie ist regelmäßig bei uns an der Schule und berät im BOSO-Büro alle bei uns lernenden Schülerinnen und Schüler, unabhängig von deren Zielen. Jede und jeder ist willkommen.

Die Terminvergabe erfolgt über das BOSO-Team.

Informationen zur Studien- und Schulberatung an Ihrer Schule finden
Sie hier. informieren sie sich auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

Besuch in der Autostadt Wolfsburg – gesponsert von der „Stiftung Kinderjahre“

Donnerstagmorgen, 7:00 Uhr treffen vorm Schultor, Abfahrt 7:15 Uhr. 43 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 8, 9, 10 hatten sich für den Ausflug zur Autostadt angemeldet. Ich konnte es kaum glauben, um 7:10 Uhr waren wir vollständig, sodass wir pünktlich starten konnten. Das zeigt, pünktlich geht auch!

Nach drei Stunden Fahrt kamen wir in der Autostadt an. Jetzt war erstmal frühstücken angesagt, bevor die Schülerinnen und Schüler für ihre Workshops aufgeteilt wurden. Insgesamt wurden drei Workshops angeboten, für die sich die Schülerinnen und Schüler im Vorwege anmelden konnten.

Im Workshop „Hand in Hand“ bildeten Schülerinnen und Schüler eine Firma, mit dem Auftrag zwei solarbetriebene Autos unter bestimmten Vorgaben zu bauen. Dabei musste jeder eine bestimmte Rolle besetzen (Chef, Mechaniker, Finanzchef, Pressereferent, Designer). Z.B. achtete der Finanzchef darauf, dass das Produktionsbudget eingehalten wird und die Chefin, dass alle ihre Aufgabe erledigten.
Der Pressereferent präsentierte zum Schuss das Ergebnis und die dahinterstehende Verkaufsstrategie. Den abschließenden Praxisfahrtest haben alle Modelle bestanden.

Im Workshop „Autodesign“ erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblick in die Abläufe bei der Entwicklung des Designs für ein neues Automodell. Anschließend simulierten sie den Prozess, indem sie ein eigenes Automodell entwarfen und mit Plastilin formten. Davor holten sie sich Anregungen im Automuseum, fertigten eine Skizze an und modellierten ihr eigenes Modell.

Im Workshop „Etikette“ ging es um gutes Benehmen, formvollendetes Auftreten und darum, wie man sich erfolgreich um eine Ausbildungsstelle bewirbt. Dazu gehörte auch, wie man den Tisch für ein Abendessen eindeckt. Mit kleinen Rollenspielen wurden die Inhalte erprobt.

Alle Schülerinnen und Schüler waren von ihren Workshops begeistert und beeindruckt von den tollen Autos, die es hier zu sehen gab.

Während die Schülerinnen und Schüler beschäftigt waren, konnten wir Erwachsene mit unserem persönlichen Oldtimer- und Autofachmann, Christian Wessels, die Geschichte des Autos im Automuseum
erkunden. Zu jedem Modell konnte er uns Besonderheiten (warum, weshalb, wieso) erzählen. Das war spannend und kurzweilig. Christian, ich bin von deinem Wissen und deiner Begeisterung beeindruckt!

Nach drei Stunden Workshop hatten die Schülerinnen und Schüler noch ausreichend Zeit zur eigenen Erkundung der Autostadt und des MC Donalds am Hauptbahnhof gegenüber. Gegen 16:30 Uhr ging
es zurück nach HH, sodass wir gegen 19:45 Uhr wieder mit vielen Eindrücken an der Schule ankamen.

Vielen Dank an die „Stiftung Kinderjahre“, die uns diesen Ausflug ermöglichten. (Die)

BOSO-NEWS NOVEMBER 2019

Die vergangene Woche (KW 45) stand am Schulbergredder gleich mehrfach im Zeichen der Berufsorientierung:

– Am Dienstag, d. 05. November präsentierten unsere Schüler/innen aus allen neunten Klassen dem achten Jahrgang ihre Erfahrungen aus dem ersten Betriebspraktikum. Ob Power-Point-Präsentation oder Vortrag mit Unterstützung eines sorgfältig hergestellten Plakates, – voller Stolz zeigten die Jugendlichen, was sie während des dreiwöchigen Praktikums gelernt und geleistet hatten.

Beeindruckend ist immer wieder die Vielfalt der Berufe: von A wie Automobilkaufmann bis Z wie Zahnmedizinische Fachangestellte waren alle möglichen Berufe vertreten. Durch die Bildung multiprofessioneller Teams in insgesamt acht Halbgruppen bekamen alle Schülerinnen und Schüler die Chance, diese Vielfalt zu erfahren. Hoffen wir, dass alle Achtklässler/innen diesen Tag nutzen können, um sich nun ihrerseits in interessanten Berufsfeldern zu bewerben.

Ein großes Dankeschön für alle, die bei der Organisation dieses kurzweiligen Tages mitgeholfen haben, allen voran Nicole Degwer-Kutsche aus dem BOSO-Team.

– Am Donnerstag, d. 07. November besuchten die Jahrgänge 9 und 10 die Berufemesse an der Beruflichen Schule Farmsen (BS 19). Hier bestanden wiederum vielfältige Möglichkeiten, sich über die Berufswelt zu informieren. Da uns dieses Format immer wieder durch die Professionalität ihrer Organisation beeindruckt, haben wir die Messe diesmal sogar mit zwei Jahrgängen besucht.

Vertreten waren dort, außer uns, gleich mehrere Schulen aus dem Hamburger Nordosten. Besonders beeindruckt hat uns die Hamburger Polizei : Sie war dort nicht nur als Arbeitgeber an einem der vielen Stände vertreten, die Polizisten konnten dann auch gleich in einem handfesten Konflikt klärend eingreifen: BOSO war damit ganz lebensnah!

Ein großes Dankeschön gilt den Kolleg/innen der BS 19. Wir mussten ihnen allerdings versprechen, besonders Werbung für das Technische Gymnasium und den Beruf der Uhrmacherin zu machen, beides wird dort angeboten. Dies wollen wir natürlich gerne tun.

– Ebenfalls am Donnerstag, schon sehr früh am Morgen, machte sich ein großer Teil aus den Jahrgängen 9 und 10 per Bus auf in die Autostadt von Volkswagen nach Wolfsburg. Wurde der Bus
elektronisch angetrieben? Demnächst mehr u.a. auch hierzu.