Europaschule - MINT-freundliche Schule
 

Klassenfahrt der 6d: Wald, Wasser und frische Luft!

Die Klasse 6d fuhr letzte Woche gemeinsam mit der 6a ins Zeltlagers Wittenborn (nahe Bad Segeberg) zelten. Alles sollte ganz einfach gehalten werden: Hin fuhren wir mit Bus und Bahn und geschlafen wurde in Zelten. Für viele war es das erste Mal in Schlafsack und Zelt, doch Protest gab es erst, als die erste Spinne gesichtet wurde. Nach der ersten Nacht setzte jedoch die Gewöhnung ein. Ebenfalls das erste Mal mussten alle für eine große Gruppe Abwasch machen. Das forderte heraus, wurde aber am Ende gemeinschaftlich gemeistert.

Das Gelände des Zeltlagers Wittenborn passte sich ganz organisch den Bedürfnissen von Kindern an:
Ein Fußballplatz, eine Badestelle mit Kanus und eine riesige Spielesammlung, was braucht man mehr?

Doch im Mittelpunkt stand das Lernen in der Gruppe. Und so verbrachten wir den gesamten Dienstag im Wald bei Spielen und Übungen zum kooperativen und sozialen Lernen. Höhepunkt bildete abends
eine Nachtwanderung. Es wurde viel erlebt und so blieb viel Stoff, um jeden Morgen nach dem Frühstück ins selbstgebastelte Tagebuch zu schreiben!

Am Donnerstag hieß es dann wieder „Abfahrt“ und zwar bei strömenden Regen. Den letzten Tag der Woche wurden dann gemeinsam Fotos und Videos angeguckt, ein letzter Tagebucheintrag geschrieben und mit einem lachenden und einem weinenden Auge der wundervollen Tage im Wibo Zeltlager gedacht.
So manches Kind der 6d wird in den Ferien wiederkehren, da sind wir uns sicher! (Ssk)

Unser Schulgarten – ein Video der Klasse 7f

In den letzten beiden Jahren wurde unser Schulgarten mit viel Arbeit und Engagement erneuert und ausgebaut. Die Klasse 7f hat im Rahmen des Wettbewerbs Blühende Schule der Loki-Schmidt-Stiftung ein Video erstellen, um die tolle Arbeit in unserem Schulgarten vorzustellen.

IdeenExpo: Stadtteilschule Poppenbüttel in Hannover


Endlich konnte die IdeenExpo in Hannover wieder stattfinden und so machten sich viele Klassen der Jahrgänge 5 bis 12 der Stadtteilschule Poppenbüttel am 4. Juli 2022 schon morgens auf nach Hannover.

Die hochkarätige Mitmach- und Erlebnisveranstaltung möchte Schüler:innen für Technik und Naturwissenschaften begeistern und über Berufsperspektiven, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten informieren. Und das beste ist: Alles konnte ausprobiert werden und forderte zum Mitmachen auf!

Nicht umsonst wird die IdeenExpo als größtes „Klassenzimmer der Welt“ bezeichnet, denn die über 600 interessanten Mitmachangebote, Workshops, Berufsorientierungsangebote und eine große Showbühne luden Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum „aktiv sein“ ein. Vor allem das „Lernen mit allen Sinnen“ stand dabei im Fokus.

Beim Anbieter VW konnten sich unsere Schüler:innen zum Beispiel einen Fachvortrag zum Fachinformatiker anhören, beim Airhockey ausprobieren oder live beim Autobau dabei sein.
Besonders spannend war der OutdoorPark: Hier konnten Jung und Alt neben vielen sportlichen Betätigungsfeldern auch beispielsweise miterleben, wie das Kompetenzzentrum für das Tauchwesen in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung im Tauchbecken Einsätze für Berufstaucher probte.

Insgesamt war das Gelände am Montag sehr gut besucht, aber das gute Wetter machte es leicht den Tag zu verbingen.

Die Schüler:innen von Klasse 5 bis 12 kamen mit einer Menge Eindrücke zurück nach Hamburg. Alle hatten einen erlebnisreichen Tag verbacht und konnten viel auf spielerische Art und Weise lernen und auch mögliche Berufsfelder kennenlernen. Denn der IdeenExpo gelingt es mit ihrer Vielfalt an Ausstellern, Exponaten, Bühnenshows, Workshops und einem unterhaltsamen Live-Programm alle mitzunehmen.

Wir kommen gerne wieder und freuen uns auf die nächste IdeenExpo 2023!

Eindrücke von der Messe der Klasse 7f

Siegerehrung: Bundeswettbewerb Fremdsprachen

CONGRATULATIONS!

Auch in diesem Jahr ist die Stadtteilschule Poppenbüttel im Rahmen der Begabungsförderung beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen an den Start gegangen, und es ist allen drei Teams des Jahrgangs 10 mit ihren englischen Beiträgen gelungen einen Preis zu erhalten.

Heute wurden den Gewinner*innen ihre Urkunden überreicht und ein dritter Platz ging an „Political Differences Between Young And Old“ mit John T., Julian T., Emma P. sowie Kerstin H. Und jeweils zwei zweite Preise erreichten die Beiträge „Words Can Hurt“ von Saghar N., Joice O. sowie Annika P. und „Beauty Standards And How They Affect Our Mental Health“ von Joyce N., Raquel P., Virginia T. sowie Nagham Zeitar.

Wir gratulieren allen Teams zu ihrem Erfolg und dem Preisgeld, das die Teams bei einem gemeinsamen Restaurantbesuch dazu verwendet haben ihren Erfolg zu feiern.

Informationsschreiben der Schulleitung: Juni 2022

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

die Schulbehörde hat uns gestern über wichtige Änderungen in Bezug auf die Corona Schutzmaßnahmen informiert, die ich hiermit weiter geben möchte:

Ab sofort gibt es an Hamburger Schulen keine freiwilligen Schnelltestungen mehr:
Aufgrund der positiven Entwicklung der Infektionslage entfällt in Hamburg das Angebot der regelmäßigen, freiwilligen Schnelltestungen an den Schulen. Die Schulleitung kann in besonderen Einzelfällen anlassbezogen Schnelltests an einzelne Schülerinnen und Schüler ausgeben, sollte ein akuter Infektionsverdacht im Laufe des Schultages auftreten. An unserer Schule entfällt dementsprechend ab sofort auch das Angebot der PCR Testung.

Bitte beachten Sie unbedingt, dass die Bestätigung von positiven Schnelltests in der Schule oder zu Hause nach wie vor notwendig ist. Eine bestätigende Testung muss nach der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungverordnung zwingend erfolgen! Aktuell muss aber kein PCR-Test mehr durchgeführt werden, es reicht ein Antigen-Schnelltest in einer anerkannten Teststelle in Hamburg.

Angesichts der warmen Jahreszeit, die längere und häufigere Lüftungszeiten ermöglicht und aufgrund der deutlich verringerten Corona Gefahren werden die Luftfiltergeräte in den Schulen abgeschaltet. Die Geräte werden über die Sommerferien von Schulbau Hamburg gewartet, damit die Geräte bei Bedarf in der kälteren Jahreszeit wieder eingeschaltet werden können.

Regelungen für Reiserückkehrer aus dem Sommerurlaub 2022
Die neue bundesweit geltende „Coronavirus“ Einreiseverordnung ist zum 1.6.2022 in Kraft getreten.

  • Die Änderungen betreffen u.a. die Abschaffung der Kategorie der Hochrisikogebiete und
  • die grundsätzliche Abschaffung der 3G-Kontrolle bei der Einreise nach Deutschland.

Mit Blick auf die beginnende Sommerzeit rät die Schulbehörde allen Reisenden sich unter www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032 über mögliche Einreisebedingungen in den ausgewählten Urlaubsländern zu informieren. Dort finden sich laufend aktuelle Informationen, sollten sich die Veränderungen im Juli oder August ergeben, dürften auch diese auf dieser Homepage verlässlich zu finden sein.

Bevor unsere mit Vorfreude ersehnten Sommerferien starten, liegen noch mehrere Highlights vor uns.
Darauf freue ich mich und wünsche allen Schülern einen erfolgreichen Abschluss des Schuljahres!

Mit freundlichen Grüßen
Dorothee Wohlers

Informationsbrief zum Herunterladen

Profis am Werk bei der Vocatium-Messe


Am Mittwoch, dem 8. Juni gab es für den neunten und zwölften Jahrgang die Gelegenheit, Kontakte zu Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Betriebe und Bildungsträger zu knüpfen. Die Gesprächstermine waren bereits als Folge einer Veranstaltung bei uns an der Schule am 1. April mit den Ausstellern vereinbart worden. Besonders gut kam es bei den Jugendlichen wieder an, dass es oftmals Auszubildende waren, die sehr sachkundig und geduldig Auskunft über ihre Berufe gaben. Das BO-Team dankt besonders Frau Glindemann vom Institut für Talententwicklung (IFT) für die professionelle Organisation und Durchführung.

Für die Neuntklässlerinnen und Neuntklässler geht es nun ab Montag in das zweite Betriebspraktikum. Hierfür wünschen wir viele tolle Erkenntnisse!

Dam

Denk-Bar am 23.6 zur Namensänderung

Ich möchte hiermit alle interessierten Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler und Eltern zur „Denk-Bar“ am kommenden Donnerstagabend einladen. Wir möchten uns in dem Rahmen weiter mit einer möglichen Namensänderung unserer Schule beschäftigen.

Zur Erinnerung: Wir haben im Verlauf des Schuljahres in allen Gremien dazu diskutiert. Alle sind zu dem Schluss gekommen, dass wir das Thema weiter verfolgen sollten. Zuletzt hat die Schulkonferenz dazu ein überwiegend positives Votum abgegeben.

In zwangloser Atmosphäre möchten wir mit Interessierten unserer Schulgemeinschaft im Rahmen der „Denk-Bar“ die nächsten Schritte besprechen.

Sie findet statt

Datum: am Donnerstag, dem 23.06.22
Zeit: um 19 Uhr
Ort: am Schulbergredder 21a in der Kantine.

Altbauten, Zimtschnecken und Blasenpflaster- Dänemark und Schweden im Sonnenschein

Fahrt der Abschlussklassen 13k und 13n

Es herrschte eine ungewohnte Hitze auf dem Bahnsteig von Kopenhagen, als wir mit unseren Koffern und Taschen an einem sonnigen Sonntag in Dänemark ankamen. Euphorisch über die Hotelzimmer mit den lichtgefluteten, hohen Fenstern kam, trotz des längeren Wartens auf die Zimmer, die Begeisterung langsam wieder zurück in unsere Gesichter. Eine sofortige Erkundungstour blieb nicht aus. Eine kleine Gruppe von uns machte sich auf zu Netto und anderen Einkaufsläden.

Schockiert über die überdurchschnittlich hohen Preise wechselten wir zuerst von Laden zu Laden, bis wir feststellten, dass wir leider tatsächlich 12 Euro für einen Kaffee und ein Brötchen ausgeben mussten. Wir entdeckten sehr viele asiatische Restaurants, viele süße Bäckereien, mit noch süßerem Gebäck, bepflanzte Balkone und kleine Herzchen auf unseren Wechselgeld-Kronen. Nach dem Abendessen machten wir uns erneut auf und erkundeten die Stadt in die andere Richtung der Straßenbiegung aufs Neue. Auf eigene Faust entdeckten wir den Tivoli von außen, das königliche Theater, besichtigten den königlichen Schlossgarten und holten uns als Belohnung für unsere, bis dato, 30.000 gemachten Schritte einen Abendsnack bei einem Convenience- Store. 

Am nächsten Tag brachen wir kurz nach dem Frühstück zu einer Stadtrallye auf. In mehreren Gruppen beantworten wir verschiedene Fragen an verschiedenen Standorten und erfüllten Aufgaben zu den passenden Stationen. ,,Ist die Königin zuhause?“, war eine der Fragen, die wir mit etwas Überwindung bei der königlichen Garde herausfanden. Eine der Gruppen besuchte außerdem noch eine alte Kirche und aß einen traditionellen Hotdog. Es war auffällig, wie viele alte Gebäude in Kopenhagen im Vergleich zu Hamburg noch stehen. Kopenhagen wurde, anders als Hamburg, nie zerbombt, weshalb uralte bauten, immer noch erhalten sind. Gegen Nachmittag besuchten wir das Danish Architektur Center (DAC), in dem wir verschiedene Ausstellungen zu den Themen Frauen in der Architektur und Weltraum besichtigten. Es wäre gelogen zu sagen, dass die gekringelte Rutsche nicht die Attraktion war, die am meisten Begeisterung ausgelöst hat. Selbst Frau Thelemann konnte sich eine Fahrt die Rutsche hinunter nicht entgehen lassen.

Auch an diesem Abend entschieden sich verschiedene Gruppen zu verschiedenen Aktivitäten. Die einen schauten zusammen einen Film, andere spielten Karten und wieder andere machte sich auf zu einer Offiziersschule, bei welcher man den Sonnenuntergang beobachten konnte.

Am Dienstag startete das Tagesprogramm mit einem Audio-Walk bei Christiansborg und Folketinget, der uns die Historie und die Gegenwart der dänischen Regierung näherbrachte. Später am Tage trafen wir uns in Nyhavn, einem Stadtteil Kopenhagens, der sehr an die HafenCity erinnert, mit einer Kopenhagenerin, die uns im thematischen Zusammenhang nachhaltiger Stadtentwicklung die Architektur Dänemarks zeigte. Dabei konnte sie uns auch viele Fragen zur dänischen Gesellschaft und Politik beantworten. Unsere Füße schmerzten zwar, jedoch war aller Groll fast vergessen, als wir auf einer Dachterrasse bei einem Spielplatz eine Verschnaufpause einlegten.

Am letzten Tag fuhren wir mit dem Zug nach Malmö. Die Strecke führte uns über die berühmte Øresundsbroen (vor allem bekannt aus der Serie Die Brücke), welche Dänemark und Schweden miteinander verbindet. Es war nicht nur kühler und etwas windiger als in Dänemark, die Straßen erinnerten plötzlich viel mehr an Hamburg. Es gab weniger Cafés, weniger Deko und weniger Hyggeligkeit. Natürlich war Malmö im Vergleich zu Kopenhagen eine Kleinstadt, jedoch hatten wir von Schweden mehr Bullerbü wie in Dänemark erwartet.

Der letzte Abend war auch eigentlich der schönste. Es war Salsa Night in unserem Hotel. Wir nutzten die Chance und tanzten in den Abend hinein und hatten die Art von lieben Unterhaltungen mit unseren Tutorinnen, auf die wir alle schon die ganze Klassenfahrt gewartet hatten. Bis zum Ende des Abends unterhielten wir uns und erzählten uns Geschichten und unsere Zukunftspläne.
Die letzte Reise hat uns alle noch ein bisschen enger zusammengeschweißt. In diesen paar Tagen haben wir uns nicht nur alle besser kennen gelernt und Tränen zusammen gelacht, wir haben auch Abenteuer und Erkundungstouren erlebt, die wir alle in warmen Erinnerungen behalten werden.

Jule, 13n

Europatag Nr. 1

Warum werden Geflüchtete aus der Ukraine anders behandelt als Geflüchtete aus Syrien oder Afghanistan? Was tut die Stadt Hamburg, um Obdachlose besser zu unterstützen? Wie sieht der Alltag einer hohen Staatsbeamtin in Hamburg aus?

Diese und andere Fragen haben wir mit der 11b und der Staatsrätin der Sozialbehörde Frau Lotzkat anlässlich des Europatags in einer spannenden Videokonferenz diskutiert. Außerdem haben wir gemeinsam überlegt, was Europa für uns bedeutet. Vielen Dank an die 11b für die tolle und interessierte Mitarbeit und vielen Dank auch an Frau Lotzkat für das Gespräch.

(Krg & Trk)

ErasmusPlus: Building Bridges

Building Bridges ist das Thema der derzeitigen ERASMUS Austausche. Dass unsere SuS in kürzester Zeit Brücken bauen können, haben sie schon auf dem Weg nach Geel in Belgien bewiesen. Die Jungen waren ständig mit ihren belgischen buddies am chatten und brachten sich gegenseitig – nicht immer ganz höfliche – Redewendungen bei und amüsieren sich dabei köstlich.

Auch vor Ort knüpften unsere SuS sehr schnell Kontakte zu den SuS der anderen Partnerschulen aus Spanien, Italien, Griechenland, Schweden und genossen es sichtlich nach zwei Jahren Pandemie so viele Jugendliche zu treffen.

Das Programm der Belgier war sehr abwechslungsreich und hervorragend organisiert. Unsere SuS haben im Großen und Ganzen eifrig mitgearbeitet. Die belgischen Mädchen waren echte Stimmungskanonen und sorgten für eine besondere Atmosphäre. Die Ausflüge nach Brüssel (EU-Parlament und Innenstadt) und Antwerpen (Stadtführung und Auswanderermuseum) waren Highlights in einer Woche, die sowieso schon sehr ereignisreich (und sicherlich auch lehrreich) war.

Ich denke, den SuS werden vor allem die vielen unterschiedlichen Kontakte mit SuS aus unterschiedlichen europäischen Ländern in Erinnerung bleiben.