Aktuelle Termine im Februar

Eltern- und Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler des 13. Jahrgangs

am 12. Februar 2019 um 15.30 Uhr Raum: G 217

Elternabend Jahrgang 12

am 19. Februar 2019 um 19.00 Uhr Raum: Neue Mensa

Elternabend Jahrgang 11

am 26. Februar 2019 um 19.00 Uhr Raum: Neue Mensa

Europäische Gäste an der Stadtteilschule Poppenbüttel

EU – Projekt Erasmus+ bringt Austausch und neue Freundschaften

Die Stadtteilschule Poppenbüttel freut sich sehr, in der Woche vom 15. bis 19. Oktober Gastgeber unseres Erasmus+-Projektes „Developing Tolerance towards Cultural Diversity and Migration“ gewesen zu sein. In dem bereits vierten Erasmus+-Projekt an unserer Schule konnten wir den Delegationen aus den Niederlanden, Italien, Spanien und der Türkei zeigen, wie wir in Hamburg und insbesondere an unserer Schule mit Heterogenität umgehen, denn unsere durch kulturelle Vielfalt geprägten SchülerInnen zeigten sich sehr aufgeschlossen und umsichtig mit unseren Gästen.

Dies gelang ihnen vor allem in den vielen schulischen Aktivitäten, bei denen wir darauf achteten, dass die Kleingruppen stets international gemischt sind. Eine Aufgabe war es beispielsweise, ein fünfsprachiges Minidictionary zu Begriffen wie Liebe und Freundschaft zu erstellen. Hier zeigten zahlreiche alle SchülerInnen Offenheit im Umgang mit Andersartigkeit.

Heterogenität, so wie wir sie an unserer Schule leben, war für unsere Gäste zum Teil neu. Es war toll zu sehen, wie unsere SchülerInnen vorbildhaft zeigen konnten, wie ein gesunder Umgang mit Vielfalt gelingen kann. Denn genau darum geht es bei unserem durch die europäische Kommission geförderten Projekt: Toleranz gegenüber kultureller Heterogenität zu fördern und die Akzeptanz für Minderheiten zu stärken. Dabei ist es aktuell wichtig zu zeigen, dass für Rassismus, Intoleranz gegenüber Fremden und aufkeimenden Nationalismus gerade in Deutschland, aber auch in Europa kein Platz sein darf.

Im Vorfeld des Besuchs in Hamburg hatten die SchülerInnen deshalb die Aufgabe, zu untersuchen, welche Sitten und Bräuche sich ändern können, wenn Menschen in ein anderes Land flüchten. Ein interessantes Ergebnis war, dass eine muslimische Schülerin aus Amsterdam stolz davon berichtete, dass sie in den Niederlanden gelernt habe, mit Jungen zusammen am Sportunterricht teilzunehmen. Dies sei vorher nicht erlaubt und deshalb anfangs schwierig für sie gewesen. Mit der Zeit sei der Kontakt zu Jungen aber leichter geworden und heute normal.
Unser Erasmus+-Projekt zeigt, dass es sich lohnt, wenn Menschen aufeinander zugehen. Deshalb war es sehr schön zu sehen, dass auch wir das Näherkommen in Europa voranbringen. Durch das Projekt wirkten die europäischen Werte nicht wie etwas Abstraktes, sondern wurden gelebt. Dabei wurde viel gearbeitet, gelacht, aber auch diskutiert. So kann Europa gehen – Wir danken der Europäischen Kommission für dieses wunderbare Projekt!

Hamburg meets Mälmo !

Besuch von schwedischen Schülern beim Skandinavienprofil der Stadtteilschule Poppenbüttel

Am 16.10. und am 24.10. besuchten insgesamt mehr als 60 Schüler der Malmö Latinskola die Stadtteilschule Poppenbüttel. Zustande gekommen war der Besuch über einen schwedischen Kontaktwunsch an die Behörde für Schule und Berufsbildung. Da passte es gut, dass an der Stadtteilschule Poppenbüttel seit diesem Schuljahr ein Oberstufenprofil existiert, dass sich mit politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragestellungen zum Kulturraum Skandinavien beschäftigt.

12. Klässler/innen des Profils SkandiNa-via übernahmen deshalb unter Leitung ihres Tutors Jan Kunstmann gern die Betreuung der Gäste, die in zwei Teilgruppen zu Besuch waren: Um sich näher kennenzulernen, spielten sie zunächst „People´s Bingo“, wobei sich gegenseitig Schüler mit gewissen Hobby´s, Vorlieben, Erfahrungen suchen mussten. Anschließend wurde es dann inhaltlich: die heimischen Schüler hielten einen Vortrag auf Englisch über unsere schöne Stadt. Was die Schweden davon behalten hatten, wurde anhand eines Quizes beantwortet. Natürlich kannten alle Schweden die berühmtesten Wahrzeichen, Biersorten und Sportvereine dieser Stadt. Anschließend teilte sich die Gruppe in kleinere Einheiten á 10 Personen auf; in kleiner Runde sprachen die Schüler ohne Lehrer zum Beispiel über stereotype Vorstellungen von den Menschen des anderen Landes, die unterschiedliche Gesetzeslage zum Thema Alkohol oder die unterschiedliche Verkehrspolitik in beiden Großstädten. Nach der anschließenden Schulführung trafen sich alle Schüler zu einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa. Insgesamt zeigten sich sehr viele Gemeinsamkeiten, ist doch Malmö wie Hamburg eine Hafen- und ehemalige Hansestadt. Auch die Herausforderungen mit der Migration und dem Wandel der Stadt sind ähnlich und ähnlich wie die Hamburger Schule haben auch die schwedischen Partner ein entsprechendes Oberstufenprofil an ihrer Schule.

Internationale Zusammenarbeit an der Stadtteilschule Poppenbüttel

Im Rahmen der Veranstaltungen kamen Gäste und Gastgeber in einen intensiven Austausch; es entstanden erste freundschaftliche Kontakte, die es auszubauen gilt. Hierzu wird es demnächst weitere Gespräche und Entscheidungen über eine inhaltliche Zusammenarbeit geben und das Profil SkandiNa-via überlegt zudem im Frühjahr 2019 einen Gegenbesuch in Malmö zu machen.
Für die Stadtteilschule Poppenbüttel waren die beiden Veranstaltungen ein kleiner Schritt zur Stärkung ihres Oberstufenprofils. Gemäß ihres Mottos „Hamburg ist nicht nur das „Tor zur Welt“, Hamburg ist das „Tor nach Skandinavien“ kommt im März weiterer internationaler Besuch an die Schule, denn Mitte März kommt eine norwegische Delegation aus Bergen nach Hamburg, die dann auch an der Stadtteilschule Poppenbüttel zu Gast sein wird (Su).

Vorabitur 2019

Liebe Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs,

das Vorabitur 2019 findet vom 10.-18. Dezember 2018 statt.

Einladung zum Tag der offenen Tür 2019

Anlässlich des Tags der Offenen Tür am 12. Januar 2019 haben Interessierte auch die Möglichkeit, sich über die gymnasiale Oberstufe unserer Schule zu informieren. Zwischen 10.30 und 13.00 Uhr wird es dazu in der Pausenhalle am Standort Poppenbüttler Stieg einen Infostand geben. Hier werden Vertreter der Sekundarstufe II für Beratungen zur Verfügung stehen.

Profiltag 6. Dezember

Liebe Eltern, liebe Schüler des 10. und 11.Jahrgangs,

nachdem das Schuljahr mittlerweile Fahrt aufgenommen hat, stehen weitere Informationen zum Thema „Profile an der Stadtteilschule Poppenbüttel“ auf der Tagesordnung.

Um Sie über die Arbeit in den laufenden Profilen unserer 12. Klassen zu informieren, veranstaltet die Schule eine sogenannte Profilschau. Sie können erfahren, was inhaltlich in den Profilen läuft und welche Anforderungen an die Schüler/innen gestellt werden. Sie können mit Lehrer/inne/n und Schüler/inne/n aus den Profilen (Jahrgang 12) ins Gespräch kommen und sich so hoffentlich gut orientieren.

Die Veranstaltung ist insbesondere als Hilfestellung für alle diejenigen gedacht, die sich ab Februar 2019 für ein Profil entscheiden müssen; gleichwohl ist die Profilschau aber auch für diejenigen interessant, die erste Eindrücke über die Arbeit in der Oberstufe erhalten möchten.

Der Infotag Profile läuft
am Donnerstag, den 6. Dezember 2018
von 15.00 – 17.00 Uhr,

Ich möchte Sie hierzu herzlich einladen.
Ich würde mich freuen, Sie an diesem Tag begrüßen zu können. Sollte es zwischenzeitlich Nachfragen von Ihrer Seite geben, so sprechen Sie mich gern an (Tel. 428829-250).

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Schulze
Abteilungsleiter

Sportuntericht: Kanufahren


Im Rahmen des Sportunterrichts haben Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs im September 2018 die Wahlmöglichkeit erhalten, in Kanus ihr sportliches Können unter Beweis zu stellen. An allen drei Terminen zeigte die zum Großteil noch unerfahrene Gruppe unter der erfahrenen Obacht von Herrn Lobert Teamgeist und Verantwortung. So begann der erste Trip mit dem anspruchsvollen Transport der Boote vom schuleigenen Bootsschuppen zum Anleger an der Poppenbüttler Schleuse, der Einführung und Eingewöhnung an das Gefühl im Kanu. Dabei teilten sich jeweils zwei Schüler abwechselnd ein Boot und behalfen sich gegenseitig beim wackeligen Ein- und Ausstieg am Steg. Erste Erfolge zeigten sich bei vielen bereits in den ersten Minuten, andere brauchten noch ein Bisschen, um die nötige Sicherheit zu erlangen und sich mit dem ungewohnten Manövrierverhalten des Paddels anzufreunden, worin jeder seinen Spaß fand. Im Anschluss wurde wieder zurück zum Steg gepaddelt und mit dem zumeist erfahreneren Partner gewechselt, der das Kanu über die Alsterläufe zum ortsnahen Bootshaus Alstereck in Fuhlsbüttel überführte.


Eine Woche später fand die nächste Zusammenkunft in Form einer samstäglichen Tagestour statt. Am Bootshaus Alstereck ging es Vormittags dann los, diesmal mit zusätzlich einem Kanadier, in dem die halbe Gruppe Platz nahm. Mit diesem zusätzlichen Spaßfaktor paddelten die mittlerweile kundigen Schüler Herrn Lobert hinterher, über die Wehr der Fuhlsbüttler Schleuse in Richtung Alsterdorf, durch die Hindenburg-Brücke zum Anleger der Stiftung Haus Bauhütte. Dort wurde eine Rast eingelegt, der Durst gestillt und Energievorräte wieder aufgestockt. Nach kurzem verschnaufen und einigen Übungen mit denjenigen, die noch Unsicherheit plagte, hieß es wieder: Rettungswesten an und in die Boote steigen, wobei einige freudvoll die Chance ergriffen, ihren engen Platz im Kanadier gegen ein Beinfreiheit bietendes Kanu zu tauschten. Anders als beim sonnig-frischen Hinweg wechselte das Wetter auf dem Rückweg seine Laune im Viertelstundentakt, sodass dichte Regenwolken, gefolgt von herbstlichen Schauern Abkühlung verschafften. Gelacht wurde dennoch viel. Mit zunehmendem Regenfall stieg der gemeinsame Wille des Kanadier-Teams zum synchronen Paddeln, um schneller ans Alstereck zurück zu gelangen. Am Bootshaus angekommen, schien die Sonne wieder auf. Nach dem Einholen der Boote, deren gemeinsamer Nachbereitung und einem Schlusswort seitens Herrn Lobert wurden zufriedene Schüler in den Samstagabend entlassen.

Weiter ging es am letzten Termin, welcher einen Freitagnachmittag in Anspruch nahm. So mussten wieder alle Kanus zur Poppenbüttler Schleuse zurückgeführt werden und wieder wurden Zweierteams gebildet, um die Boote in zwei Schichten stromaufwärts hochzupaddeln. Mit Unterstützung des sonnig-kühlen und windlosen Wetters schafften es alle, auf mittlerer Strecke ihrem Tauschpartner das Paddel zu übergeben und die Boote pünktlich ans Ziel zu skullen. Anschließend mussten alle Kanus wieder zum Bootsschuppen der Schule zurückgetragen werden, wobei sich trotz Müdigkeit keiner zu schade war, mit anzupacken. Abschließend sprach Herr Lobert ein äußerst positives Fazit. So forderte die gesamte Unternehmung nicht nur die Sportlichkeit und den Willen jedes einzelnen, sondern stärkte insbesondere auch die Teamfähigkeiten und das Verantwortungsbewusstsein aller Schüler.

Bibapop- Die Big Band auf der Erasmus- Party

 

„Bibapop“,  die Big Band der Stadtteilschule rockte Europa ! Sie spielte am 16. 10. auf der Erasmus- Party in der Mensa. Die Zuhörer aus Schweden, der Türkei, den Niederlanden, Italien und anderen europäischen Ländern klatschten begeistert  zu Hits wie „Spinning Wheel“ oder „Uptown Funk“ mit.   Nach dem anstrengenden Auftritt war erstmal relaxen in den Liegestühlen angesagt. 

 

 

Scandinavia meets Erasmus+

Um Kontakte für unser neues Skandinavienprofil zu knüpfen und uns weiter auf den Weg nach Europa zu machen, haben wir während der Europawoche in Kooperation mit Aubiko und der Sternkopf-Stiftung Gäste aus Dänemark, Österreich und Schweden eingeladen. Die dänischen und schwedischen SchülerInnen sind an deutschen Schulen interessiert und wollten insbesondere unsere Schule näher kennenlernen. Selbstverständlich hat auch unser Standort in Hamburg dazu beigetragen, dass sich die SchülerInnen und deren Begleiterinnen auf den Weg in unsere tolle Hansestadt gemacht haben. Außerdem hatten unsere österreichischen Erasmus+ Projektpartner aus dem Burgenland große Sehnsucht nach uns und statteten uns einen Besuch ab, sodass wir insgesamt 27 Gäste aus drei europäischen Nationen empfangen durften. Was für eine tolle Gelegenheit unsere ohnehin schon guten Kontakte ins europäische Ausland weiter auszubauen.
Durch unsere Gastfreundschaft und die großzügige finanzielle Unterstützung der Europäischen Kommission, konnten wir unseren Gästen eine schöne Zeit in Hamburg ermöglichen. Während die Schweden zusammen mit SchülerInnen aus der 12. Klasse die deutsche Braukunst erlernten und praktisch umsetzten, zerbrachen sich die Dänen, Österreicher und SchülerInnen des Geschichtsprofils die Köpfe darüber, wie Europa in Zukunft funktionieren kann. Auf Englisch diskutierten die SchülerInnen über Themen wie United States of Europe und die sogenannte Refugee Crisis. Dabei machten vor allem unsere SchülerInnen eine sprachlich und inhaltlich gute Figur.
Am Abend luden wir unsere Gäste dank finanzieller Unterstützung von Erasmus+ zu einem typisch Hamburger Dinner auf die MS Bergedorf am Museumshafen Övelgönne ein. Spätestens jetzt war das Eis gebrochen und die jungen Europäerinnen und Europäer quatschten munter drauf los.
Wir können sehr stolz auf unsere vielfältige SchülerInnen sein: Im Umgang mit kultureller Vielfalt und Gastfreundlichkeit zeigten sie Bestnoten. Wir können Europa!

(Kei , Su, Trk)