Europaschule - MINT-freundliche Schule
 

ErasmusPlus: Building Bridges

Building Bridges ist das Thema der derzeitigen ERASMUS Austausche. Dass unsere SuS in kürzester Zeit Brücken bauen können, haben sie schon auf dem Weg nach Geel in Belgien bewiesen. Die Jungen waren ständig mit ihren belgischen buddies am chatten und brachten sich gegenseitig – nicht immer ganz höfliche – Redewendungen bei und amüsieren sich dabei köstlich.

Auch vor Ort knüpften unsere SuS sehr schnell Kontakte zu den SuS der anderen Partnerschulen aus Spanien, Italien, Griechenland, Schweden und genossen es sichtlich nach zwei Jahren Pandemie so viele Jugendliche zu treffen.

Das Programm der Belgier war sehr abwechslungsreich und hervorragend organisiert. Unsere SuS haben im Großen und Ganzen eifrig mitgearbeitet. Die belgischen Mädchen waren echte Stimmungskanonen und sorgten für eine besondere Atmosphäre. Die Ausflüge nach Brüssel (EU-Parlament und Innenstadt) und Antwerpen (Stadtführung und Auswanderermuseum) waren Highlights in einer Woche, die sowieso schon sehr ereignisreich (und sicherlich auch lehrreich) war.

Ich denke, den SuS werden vor allem die vielen unterschiedlichen Kontakte mit SuS aus unterschiedlichen europäischen Ländern in Erinnerung bleiben.

Erasmus+ in Geel, Belgien


Hier sind unsere Schülerinnen und Schüler aus Jahrgang 11 in unserer langjährigen Erasmus+ Partnerschule Kogeka in Geel, Belgien.

Bei dem zweiten Erasmus+-Projekt „Building Bridges“ untersuchen unsere Schülerinnen und Schüler, wie Minderheiten in den verschiedenen am Projekt teilnehmenden Ländern aufgenommen und angenommen werden. In Belgien treffen wir unsere Partner aus Schweden, Italien, Spanien und Griechenland. Wir freuen uns, dass wir nach über zwei Jahren Pause endlich wieder bei Erasmus+-Projektfahrten dabei sein können.

Vielen Dank an Frau Pods-Sievers, die unsere Gruppe auf dieser Fahrt begleitet.

Anniversario della Liberazione


In der Woche vom 20. bis zum 27. April besucht eine Schülerinnengruppe (10. Jahrgang) unsere Erasmus+-Projektpartner in Modena. Dort treffen sich Schülergruppen aus Ungarn, Rumänien, Griechenland, Italien und Deutschland. Untersucht wird, wie der Holocaust in den verschiedenen Ländern aufgearbeitet wird und es wird überlegt, was wir heute gegen Hass und Intoleranz in Europa unternehmen können.

Am 25. April feiern die Schüler*innen gemeinsam den Tag der Befreiung. In Italien wird an diesem Tag der Sieg über den Nationalsozialismus und Faschismus zum Ende des Zweiten Weltkriegs gefeiert. Wir freuen uns, dass heute Schüler*innen verschiedenster Herkunft gemeinsam an einem europäischen Projekt arbeiten und damit ein friedliches und tolerantes Europa symbolisieren.

Europe calling!


Endlich geht es wieder mit Erasmus+ weiter. Unsere letzte Erasmus+-Fahrt fand im Oktober 2019 in Athen statt. Nun ist es soweit und wir fahren vom 20. bis zum 27. April mit Schüler*innen aus dem WP-Kurs Europe & Me nach Modena in Italien. Dort treffen wir unsere Partner aus Italien, Rumänien, Ungarn und Griechenland. Gearbeitet wird zu dem Projekt: Against a Final Solution, in dem wir untersuchen, wie der Holocaust in den verschiedenen europäischen Ländern aufgearbeitet wurde.

Fast direkt im Anschluss geht es in unserem zweiten Erasmus+Projekt „Building Bridges“ mit Schüler*innen aus Jahrgang 11 vom 1.bis 7. Mai nach Belgien und zwar zu unseren langjährigen Projektpartnern nach Geel, eine Kleinstadt zwischen Antwerpen und Brüssel. Dort treffen wir Schüler*innen aus Belgien, Italien, Spanien, Griechenland und Schweden. Schwerpunkt dieses Projekts ist die Integration von Minderheiten in den verschiedenen Partnerländern. Wie man sieht, werden die kommenden Wochen sehr europäisch. Wir freuen uns.

Bericht der Erasmus – Reise nach Iaşi (lies Iasch)

im NordWesten von Rumänien 1-8.12.2019.

Es war das erste von fünf Treffen unter Schulen aus 5 verschiedenen europäischen Ländern, die sich 2019-2021 mit den Themen: Holocaust, Gewalttätigkeit und Minderheiten in der heutigen Gesellschaft auseinandersetzen wollen.

Wir, von der StSP: – Bianca Brandt, Merrit Hansson, Arsalan Noorzay, Navid Ali Pour und die Kollegen Kirsten Frank – Kiel und Sebastian Jacobi – trafen uns mit Vertretern von Schulen aus Szarkad (Ungarn), Modena (Italien), Iaşi (Rumänien), Patras (Griechenland) und verbrachten eine intensive Woche mit Gesprächen, Vorträgen, schauspielerischen Übungen, Besuchen historischer Stätten und vielem mehr.

In Iaşi


Die Hauptorte des Geschehens waren eine altehrwürdige Schule „Colegiul National“ von 1828, unsere Gastschule sowie ein nahe gelegenes Hotel, in dem bis auf die ungarische Gruppe alle Gäste untergebracht waren und sich häufig beim gemeinsamen Frühstück austauschen konnten und uns auch in der Freizeit häufig begegnen konnten.

Da es viel zu viele berichtenswerte Eindrücke gab, möchte ich mich auf wenige beschränken:

Iaşi besaß noch um 1939 die größte jüdische Gemeinde in ganz Rumänien, über 50 % der Stadtbevölkerung waren Juden, unter ihnen viele wichtige Geschäftsleute und Kulturträger. Wir haben so manche Spuren dieser alten Pracht gesehen, die wichtigsten Straßenzüge der Altstadt und die wieder hergerichtete Haupt – Synagoge, (links u Mitte) der wir einen ausführlichen Besuch abstatteten. Königliche Bibliothek – rechts)

Eindrucksvoll war auch das historische Bibliotheksgebäude, in dem immer noch ein riesiger Schatz an alten Büchern lagert und der immer noch intensiv zu Recherchen genutzt wird.

Aktivitäten


An den ersten Wochentagen haben alle Schülerinnen und Schüler unter Anleitung der griechischen Lehrerin Maria intensive schauspielerische Übungen gemacht und sich in ihrer jeweiligen Gruppe eine kleine Szene aus dem Tagebuch von Anne Frank erarbeitet. Die Darstellung der Ergebnisse am Donnerstag Mittag war wirklich anrührend und in der Vielfalt der gewählten Darstellungsformen wirklich gut gelungen. Auch die gemeinsame Arbeit zur Auswahl eines Logos für die folgenden Erasmus – Treffen fand in einer guten und konstruktiven Atmosphäre statt.

Die Schülerinnen und Schüler waren sehr begeistert von der offenen und gastfreundlichen Art der rumänischen Gäste und nutzten nach Möglichkeit jede freie Minute, um sich mit ihnen zu treffen. Leider besitzt die altehrwürdige Gastschule keine Mensa und nicht einmal eine Schulküche, so dass unsere Schülerinnen und Schüler sich in vielen kleinen Lokalen mit den rumänischen Schülerinnen und Schülern und den anderen Gästen mal geplant, mal zufällig begegnen konnten, ebenfalls waren der nahegelegene Weihnachtsmarkt und ein üppiges Einkaufszentrum häufige Orte der Begegnung für die bunt zusammengewürfelte Schülergruppe.

Wir Hamburger freuten uns über die selbständige und doch verantwortungsvolle Freizeitgestaltung unserer Schülerinnen und Schüler, die uns selbst viel Freizeit und Gespräche mit den ausländischen Kolleginnen und Kollegen ermöglichte. Zugleich war es immer möglich, sich (per Handy) rasch zu besprechen und zu treffen, wenn die Schülerinnen und Schüler oder wir Lehrer ein Bedürfnis dazu äußerten.

Weitere besondere Eindrücke

In der Innenstadt kontrastierten die historischen Kirchen, Klöster, Museen, Bibliotheken und der gleißende Trubel des Weihnachtsmarkts heftig miteinander. Bemerkenswert fanden wir auch, dass trotz schwieriger Verkehrsführung die Autofahrer den Grundsatz: „Fußgänger haben Vorfahrt“ offenbar klaglos verinnerlicht hatten.

Fazit

Insgesamt war es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine lohnende Begegnung, die uns viele neue Erfahrungen und schöne Begegnungen beschert hat. Wichtig scheint uns, dass die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen in die Schülerschaft „streuen“ mögen und dass sie an die nächsten Erasmus – Reisenden ihre Erfahrungen weitergeben sollen, damit eine zusammenhängende Stafette (Modena, Szarkad, Hamburg, Patras) auf die vorhergehenden Erfahrungen aufbauen kann. Ende September 2020 werden wir an der Stadtteilschule Poppenbüttel Gastgeber sein.

Erasmus+ Authentic German Bratwurst-BBQ

Erasmus Logo
Vom 22. bis 28. September haben uns unsere Erasmus+-Partner aus Belgien, Italien, Griechenland, Spanien und Schweden besucht.
Wie jedes Jahr konnten wir unseren Gästen dank der tollen Unterstützung des Kollegiums und zahlreicher Schülerinnen und Schüler einiges bieten. Die Rückmeldung war einstimmig positiv und besonders das Erasmus+-Fest in der Cafeteria mit authentic German Bratwurst-BBQ und internationalem Buffet hat einen bleibenden Eindruck bei unseren Gästen hinterlassen.

Erasmus+ Gäste Oktober 2020

Wir haben bewiesen, dass wir eine tolle Schulgemeinschaft und tolle Schülerinnen und Schüler haben, denn alle Gäste wurden in Gastfamilien untergebracht. Auch während der Workshops in der Schule haben unsere Schülerinnen und Schüler vor allem sprachlich eine tolle Figur abgegeben und waren mehr als auf Augenhöhe mit den anderen Teilnehmern.
Bei der Organisation von Ausflügen konnten wir uns ebenfalls auf unsere Schülerinnen und Schüler verlassen, was z.B. bei der Tour zum Hafen und in die Innenstadt, aber auch nach Lübeck sehr hilfreich war. Vielen, vielen Dank nochmal an alle, die bei Erasmus+ mitgewirkt haben (Frau Ziraksaz, Herr Lobert, Herr Schulze). Besonderen Dank auch an die Schülerinnen Nanja und Elisabeth aus Jahrgang 9, die zusammen mit Frau Ziraksaz ein musikalisches Feuerwerk abgefeuert haben.
Erasmus+ Bei der Arbeit September 2020

In diesem Schuljahr werden wir leider keine weiteren Schülergruppen aus dem Ausland in Hamburg empfangen, aber im Oktober 2020 bei unserem nächsten Projekt, für das wir jetzt von der Europäischen Kommission angenommen wurden (Against a Final Solution).
Unsere neuen Partner kommen aus Italien, Ungarn, Rumänien und Griechenland. Wir freuen uns sehr, auch von 2019 bis 2021 wieder bei Erasmus+ dabei sein zu dürfen.

(Brn und Trk)

Erasmus+: Gäste aus Belgien, Griechenland, Italien, Schweden und Spanien

Es ist endlich wieder soweit: In der Woche vom 23. bis 27. September bekommen wir Besuch von unseren Erasmus+-Gästen.

Dieses Mal erwarten wir Schülerinnen und Schüler aus Belgien, Griechenland, Italien, Schweden und Spanien. Mit unserem Projekt MEGA wollen wir vor allem Vorurteile abbauen und das tolerante Miteinander, was Europa ausmachen sollte, leben. Wir freuen uns, dass uns dabei so viele Schülerinnen und Schüler sowie deren Familien unterstützen. Ohne diese Unterstützung wäre dieses tolle Projekt nicht machbar. Danke!

Europa, Skandinavien und Erasmus

Es ist mal wieder so weit: In der Europawoche bekommt das Skandinavienprofil Besuch aus Skandinavien!
Bereits zum wiederholten Mal haben wir über Aubiko eine Schüler-Lehrer-Delegation aus Dänemark in Empfang genommen, die sich für Hamburg und das Hamburger Schulwesen interessiert.

Die gemeinnützige Organisation der Schwarzkopf-Stiftung hat sich dabei freundlicherweise erneut bereit erklärt, zwei Workshops zum Thema Europa auf Englisch anzubieten, sodass die dänischen und unsere SchülerInnen gemeinsam Fragen zur Zukunft Europas diskutieren können. Die Verständigung war super und auch ein zukünftiges Erasmusplus-Projekt ist denkbar. Wir freuen uns, dass unser europäisches Netzwerk weiterhin gedeiht. (Trk)

Europäische Gäste an der Stadtteilschule Poppenbüttel

EU – Projekt Erasmus+ bringt Austausch und neue Freundschaften

Die Stadtteilschule Poppenbüttel freut sich sehr, in der Woche vom 15. bis 19. Oktober Gastgeber unseres Erasmus+-Projektes „Developing Tolerance towards Cultural Diversity and Migration“ gewesen zu sein. In dem bereits vierten Erasmus+-Projekt an unserer Schule konnten wir den Delegationen aus den Niederlanden, Italien, Spanien und der Türkei zeigen, wie wir in Hamburg und insbesondere an unserer Schule mit Heterogenität umgehen, denn unsere durch kulturelle Vielfalt geprägten SchülerInnen zeigten sich sehr aufgeschlossen und umsichtig mit unseren Gästen.

Dies gelang ihnen vor allem in den vielen schulischen Aktivitäten, bei denen wir darauf achteten, dass die Kleingruppen stets international gemischt sind. Eine Aufgabe war es beispielsweise, ein fünfsprachiges Minidictionary zu Begriffen wie Liebe und Freundschaft zu erstellen. Hier zeigten zahlreiche alle SchülerInnen Offenheit im Umgang mit Andersartigkeit.

Heterogenität, so wie wir sie an unserer Schule leben, war für unsere Gäste zum Teil neu. Es war toll zu sehen, wie unsere SchülerInnen vorbildhaft zeigen konnten, wie ein gesunder Umgang mit Vielfalt gelingen kann. Denn genau darum geht es bei unserem durch die europäische Kommission geförderten Projekt: Toleranz gegenüber kultureller Heterogenität zu fördern und die Akzeptanz für Minderheiten zu stärken. Dabei ist es aktuell wichtig zu zeigen, dass für Rassismus, Intoleranz gegenüber Fremden und aufkeimenden Nationalismus gerade in Deutschland, aber auch in Europa kein Platz sein darf.

Im Vorfeld des Besuchs in Hamburg hatten die SchülerInnen deshalb die Aufgabe, zu untersuchen, welche Sitten und Bräuche sich ändern können, wenn Menschen in ein anderes Land flüchten. Ein interessantes Ergebnis war, dass eine muslimische Schülerin aus Amsterdam stolz davon berichtete, dass sie in den Niederlanden gelernt habe, mit Jungen zusammen am Sportunterricht teilzunehmen. Dies sei vorher nicht erlaubt und deshalb anfangs schwierig für sie gewesen. Mit der Zeit sei der Kontakt zu Jungen aber leichter geworden und heute normal.
Unser Erasmus+-Projekt zeigt, dass es sich lohnt, wenn Menschen aufeinander zugehen. Deshalb war es sehr schön zu sehen, dass auch wir das Näherkommen in Europa voranbringen. Durch das Projekt wirkten die europäischen Werte nicht wie etwas Abstraktes, sondern wurden gelebt. Dabei wurde viel gearbeitet, gelacht, aber auch diskutiert. So kann Europa gehen – Wir danken der Europäischen Kommission für dieses wunderbare Projekt!

Hamburg meets Mälmo !

Besuch von schwedischen Schülern beim Skandinavienprofil der Stadtteilschule Poppenbüttel

Am 16.10. und am 24.10. besuchten insgesamt mehr als 60 Schüler der Malmö Latinskola die Stadtteilschule Poppenbüttel. Zustande gekommen war der Besuch über einen schwedischen Kontaktwunsch an die Behörde für Schule und Berufsbildung. Da passte es gut, dass an der Stadtteilschule Poppenbüttel seit diesem Schuljahr ein Oberstufenprofil existiert, dass sich mit politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragestellungen zum Kulturraum Skandinavien beschäftigt.

12. Klässler/innen des Profils SkandiNa-via übernahmen deshalb unter Leitung ihres Tutors Jan Kunstmann gern die Betreuung der Gäste, die in zwei Teilgruppen zu Besuch waren: Um sich näher kennenzulernen, spielten sie zunächst „People´s Bingo“, wobei sich gegenseitig Schüler mit gewissen Hobby´s, Vorlieben, Erfahrungen suchen mussten. Anschließend wurde es dann inhaltlich: die heimischen Schüler hielten einen Vortrag auf Englisch über unsere schöne Stadt. Was die Schweden davon behalten hatten, wurde anhand eines Quizes beantwortet. Natürlich kannten alle Schweden die berühmtesten Wahrzeichen, Biersorten und Sportvereine dieser Stadt. Anschließend teilte sich die Gruppe in kleinere Einheiten á 10 Personen auf; in kleiner Runde sprachen die Schüler ohne Lehrer zum Beispiel über stereotype Vorstellungen von den Menschen des anderen Landes, die unterschiedliche Gesetzeslage zum Thema Alkohol oder die unterschiedliche Verkehrspolitik in beiden Großstädten. Nach der anschließenden Schulführung trafen sich alle Schüler zu einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa. Insgesamt zeigten sich sehr viele Gemeinsamkeiten, ist doch Malmö wie Hamburg eine Hafen- und ehemalige Hansestadt. Auch die Herausforderungen mit der Migration und dem Wandel der Stadt sind ähnlich und ähnlich wie die Hamburger Schule haben auch die schwedischen Partner ein entsprechendes Oberstufenprofil an ihrer Schule.

Internationale Zusammenarbeit an der Stadtteilschule Poppenbüttel

Im Rahmen der Veranstaltungen kamen Gäste und Gastgeber in einen intensiven Austausch; es entstanden erste freundschaftliche Kontakte, die es auszubauen gilt. Hierzu wird es demnächst weitere Gespräche und Entscheidungen über eine inhaltliche Zusammenarbeit geben und das Profil SkandiNa-via überlegt zudem im Frühjahr 2019 einen Gegenbesuch in Malmö zu machen.
Für die Stadtteilschule Poppenbüttel waren die beiden Veranstaltungen ein kleiner Schritt zur Stärkung ihres Oberstufenprofils. Gemäß ihres Mottos „Hamburg ist nicht nur das „Tor zur Welt“, Hamburg ist das „Tor nach Skandinavien“ kommt im März weiterer internationaler Besuch an die Schule, denn Mitte März kommt eine norwegische Delegation aus Bergen nach Hamburg, die dann auch an der Stadtteilschule Poppenbüttel zu Gast sein wird (Su).