Europäische Gäste an der Stadtteilschule Poppenbüttel

EU – Projekt Erasmus+ bringt Austausch und neue Freundschaften

Die Stadtteilschule Poppenbüttel freut sich sehr, in der Woche vom 15. bis 19. Oktober Gastgeber unseres Erasmus+-Projektes „Developing Tolerance towards Cultural Diversity and Migration“ gewesen zu sein. In dem bereits vierten Erasmus+-Projekt an unserer Schule konnten wir den Delegationen aus den Niederlanden, Italien, Spanien und der Türkei zeigen, wie wir in Hamburg und insbesondere an unserer Schule mit Heterogenität umgehen, denn unsere durch kulturelle Vielfalt geprägten SchülerInnen zeigten sich sehr aufgeschlossen und umsichtig mit unseren Gästen.

Dies gelang ihnen vor allem in den vielen schulischen Aktivitäten, bei denen wir darauf achteten, dass die Kleingruppen stets international gemischt sind. Eine Aufgabe war es beispielsweise, ein fünfsprachiges Minidictionary zu Begriffen wie Liebe und Freundschaft zu erstellen. Hier zeigten zahlreiche alle SchülerInnen Offenheit im Umgang mit Andersartigkeit.

Heterogenität, so wie wir sie an unserer Schule leben, war für unsere Gäste zum Teil neu. Es war toll zu sehen, wie unsere SchülerInnen vorbildhaft zeigen konnten, wie ein gesunder Umgang mit Vielfalt gelingen kann. Denn genau darum geht es bei unserem durch die europäische Kommission geförderten Projekt: Toleranz gegenüber kultureller Heterogenität zu fördern und die Akzeptanz für Minderheiten zu stärken. Dabei ist es aktuell wichtig zu zeigen, dass für Rassismus, Intoleranz gegenüber Fremden und aufkeimenden Nationalismus gerade in Deutschland, aber auch in Europa kein Platz sein darf.

Im Vorfeld des Besuchs in Hamburg hatten die SchülerInnen deshalb die Aufgabe, zu untersuchen, welche Sitten und Bräuche sich ändern können, wenn Menschen in ein anderes Land flüchten. Ein interessantes Ergebnis war, dass eine muslimische Schülerin aus Amsterdam stolz davon berichtete, dass sie in den Niederlanden gelernt habe, mit Jungen zusammen am Sportunterricht teilzunehmen. Dies sei vorher nicht erlaubt und deshalb anfangs schwierig für sie gewesen. Mit der Zeit sei der Kontakt zu Jungen aber leichter geworden und heute normal.
Unser Erasmus+-Projekt zeigt, dass es sich lohnt, wenn Menschen aufeinander zugehen. Deshalb war es sehr schön zu sehen, dass auch wir das Näherkommen in Europa voranbringen. Durch das Projekt wirkten die europäischen Werte nicht wie etwas Abstraktes, sondern wurden gelebt. Dabei wurde viel gearbeitet, gelacht, aber auch diskutiert. So kann Europa gehen – Wir danken der Europäischen Kommission für dieses wunderbare Projekt!

Hamburg meets Mälmo !

Besuch von schwedischen Schülern beim Skandinavienprofil der Stadtteilschule Poppenbüttel

Am 16.10. und am 24.10. besuchten insgesamt mehr als 60 Schüler der Malmö Latinskola die Stadtteilschule Poppenbüttel. Zustande gekommen war der Besuch über einen schwedischen Kontaktwunsch an die Behörde für Schule und Berufsbildung. Da passte es gut, dass an der Stadtteilschule Poppenbüttel seit diesem Schuljahr ein Oberstufenprofil existiert, dass sich mit politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragestellungen zum Kulturraum Skandinavien beschäftigt.

12. Klässler/innen des Profils SkandiNa-via übernahmen deshalb unter Leitung ihres Tutors Jan Kunstmann gern die Betreuung der Gäste, die in zwei Teilgruppen zu Besuch waren: Um sich näher kennenzulernen, spielten sie zunächst „People´s Bingo“, wobei sich gegenseitig Schüler mit gewissen Hobby´s, Vorlieben, Erfahrungen suchen mussten. Anschließend wurde es dann inhaltlich: die heimischen Schüler hielten einen Vortrag auf Englisch über unsere schöne Stadt. Was die Schweden davon behalten hatten, wurde anhand eines Quizes beantwortet. Natürlich kannten alle Schweden die berühmtesten Wahrzeichen, Biersorten und Sportvereine dieser Stadt. Anschließend teilte sich die Gruppe in kleinere Einheiten á 10 Personen auf; in kleiner Runde sprachen die Schüler ohne Lehrer zum Beispiel über stereotype Vorstellungen von den Menschen des anderen Landes, die unterschiedliche Gesetzeslage zum Thema Alkohol oder die unterschiedliche Verkehrspolitik in beiden Großstädten. Nach der anschließenden Schulführung trafen sich alle Schüler zu einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa. Insgesamt zeigten sich sehr viele Gemeinsamkeiten, ist doch Malmö wie Hamburg eine Hafen- und ehemalige Hansestadt. Auch die Herausforderungen mit der Migration und dem Wandel der Stadt sind ähnlich und ähnlich wie die Hamburger Schule haben auch die schwedischen Partner ein entsprechendes Oberstufenprofil an ihrer Schule.

Internationale Zusammenarbeit an der Stadtteilschule Poppenbüttel

Im Rahmen der Veranstaltungen kamen Gäste und Gastgeber in einen intensiven Austausch; es entstanden erste freundschaftliche Kontakte, die es auszubauen gilt. Hierzu wird es demnächst weitere Gespräche und Entscheidungen über eine inhaltliche Zusammenarbeit geben und das Profil SkandiNa-via überlegt zudem im Frühjahr 2019 einen Gegenbesuch in Malmö zu machen.
Für die Stadtteilschule Poppenbüttel waren die beiden Veranstaltungen ein kleiner Schritt zur Stärkung ihres Oberstufenprofils. Gemäß ihres Mottos „Hamburg ist nicht nur das „Tor zur Welt“, Hamburg ist das „Tor nach Skandinavien“ kommt im März weiterer internationaler Besuch an die Schule, denn Mitte März kommt eine norwegische Delegation aus Bergen nach Hamburg, die dann auch an der Stadtteilschule Poppenbüttel zu Gast sein wird (Su).

Scandinavia meets Erasmus+

Um Kontakte für unser neues Skandinavienprofil zu knüpfen und uns weiter auf den Weg nach Europa zu machen, haben wir während der Europawoche in Kooperation mit Aubiko und der Sternkopf-Stiftung Gäste aus Dänemark, Österreich und Schweden eingeladen. Die dänischen und schwedischen SchülerInnen sind an deutschen Schulen interessiert und wollten insbesondere unsere Schule näher kennenlernen. Selbstverständlich hat auch unser Standort in Hamburg dazu beigetragen, dass sich die SchülerInnen und deren Begleiterinnen auf den Weg in unsere tolle Hansestadt gemacht haben. Außerdem hatten unsere österreichischen Erasmus+ Projektpartner aus dem Burgenland große Sehnsucht nach uns und statteten uns einen Besuch ab, sodass wir insgesamt 27 Gäste aus drei europäischen Nationen empfangen durften. Was für eine tolle Gelegenheit unsere ohnehin schon guten Kontakte ins europäische Ausland weiter auszubauen.
Durch unsere Gastfreundschaft und die großzügige finanzielle Unterstützung der Europäischen Kommission, konnten wir unseren Gästen eine schöne Zeit in Hamburg ermöglichen. Während die Schweden zusammen mit SchülerInnen aus der 12. Klasse die deutsche Braukunst erlernten und praktisch umsetzten, zerbrachen sich die Dänen, Österreicher und SchülerInnen des Geschichtsprofils die Köpfe darüber, wie Europa in Zukunft funktionieren kann. Auf Englisch diskutierten die SchülerInnen über Themen wie United States of Europe und die sogenannte Refugee Crisis. Dabei machten vor allem unsere SchülerInnen eine sprachlich und inhaltlich gute Figur.
Am Abend luden wir unsere Gäste dank finanzieller Unterstützung von Erasmus+ zu einem typisch Hamburger Dinner auf die MS Bergedorf am Museumshafen Övelgönne ein. Spätestens jetzt war das Eis gebrochen und die jungen Europäerinnen und Europäer quatschten munter drauf los.
Wir können sehr stolz auf unsere vielfältige SchülerInnen sein: Im Umgang mit kultureller Vielfalt und Gastfreundlichkeit zeigten sie Bestnoten. Wir können Europa!

(Kei , Su, Trk)

ERASMUS 2018


Wirklich verstehen kann man das durch die EU geförderte Erasmus+-Projekt vielleicht nur, wenn man es direkt erlebt. In der Woche vom 29.01. bis 04.02. hatten vier Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe eben genau diese Möglichkeit durch die Stadtteilschule Poppenbüttel erhalten. Begleitet von dem Projektverantwortlichen Benjamin Türksoy und Lars Flindt aus dem Beratungsdienst ging es dieses Mal für eine Woche nach Sizilien. Dort trafen außerdem vier weitere Lehrer-Schüler-Delegationen aus Tschechien, Polen, Österreich und der Türkei ein, um gemeinsam die Zeit miteinander zu verbringen, über die europäische Idee zu fachsimpeln, sich gegenseitig die jeweiligen Herkunftsländer vorzustellen, Region, Schule, Gastronomie und Kulturstätten (Weltkulturerben) zu besuchen, sich untereinander kennenzulernen und auszutauschen, zu kommunizieren, miteinander Spaß zu haben. Das jeweilige Gastgeberland verantwortet das Rahmenprogramm… eine Zeit der Begegnung, eine Zeit der Erfahrung, eine Zeit des Staunens!

Auf die Frage an unsere SchülerInnen, was denn nun aus ihrer Sicht ERASMUS bedeuten würde, antworten sie fast wie aus einem Munde: „Andere Menschen kennen lernen“ – deren Art, aufeinander zuzugehen; zu erleben, was Gastfreundschaft bedeutet aber auch zu erleben, dass die Zeiger der Uhr nicht immer überall gleich schlagen und dass das auf der einen Seite für Beunruhigung und Unzufriedenheit sorgt, während das auf der anderen Seite mitnichten einen Grund darstellt, um seine Gelassenheit zu verlieren.

Unterschiedlichkeit nicht nur zu erkennen, sondern: an-zuerkennen das scheint der Mehrwert dieses Projekts zu sein. Sicherlich: der gemeinsame Besuch auf einem Vulkan oder diversen kulturellen Stätten, das Einstudieren historischer Tänze oder Lieder, das Basteln von Masken zu Ehren der Heiligen Agata, Exkursionen nach Siracusa, Noto oder Taormina und/oder nicht zuletzt das Eintauchen in die köstliche italienische Küche erleichtern das Erleben von Begegnung ungemein. Es ist aber eben genau (diese) Begegnung, was die Schüler und Schülerinnen aber auch die mitgereisten Kollegen so nachdrücklich in schwärmerische Stimmung versetzt (zu zweit schmeckt die Pizza halt doch besser als allein). Unter dem Motto: „There is just one planet – there is only one humanity“ wuchsen auf Sizilien für eine Woche die oft trennenden Unterschiede zu etwas Gemeinsamen zusammen – verbunden über die Sprache, die, wenn das Vokabular nicht mehr reichte, mit Händen und Füßen geführt wurde. An ganz anderer Stelle stand einmal geschrieben: „Sprechen verhindert den Kriegszustand der Welt“. Ohne das Erasmus-Projekt überfrachten zu wollen – aber auch dies könnte ein Motto sein.

Und nun? Erasmus geht weiter, Besuche in andere Länder sind längst gebucht und geplant, die nächsten Koffer werden schon wieder gepackt….. Möge also der Geist der Gemeinschaft mit dem Einchecken für die Rückreise nicht verfliegen und auf der Strecke bleiben, sondern mitgenommen werden und sich verbreiten und auch oder gerade hier in der Schule sichtbar und spürbar werden. Schule als Ort des Miteinander-Sprechens und des Sich Begegnens…. ist doch ein guter Gedanke, oder?“

Erasmus+: Workshop „Europa Verstehen“

Auf dem Weg unsere Schule europäischer auszurichten, wollen wir zukünftig in der Oberstufe die Angebote der Schwarzkopf-Stiftung intensivieren. Diese setzt sich dafür ein, im Rahmen ihres europaweiten Projektes ‚Europa Verstehen‘ Workshops an Schulen durchzuführen mit dem Ziel, die politische Beteiligung von SchülerInnen in Europa zu stärken. Die jungen Menschen sollen vielfältige Perspektiven auf europäische Herausforderungen kennen und europäische Politik verstehen lernen. Am 16.01. waren zwei Studenten der Schwarzkopf-Stiftung bei uns zu Gast. In einem vierstündigen Kompaktseminar brachten sie den SchülerInnen Geschichte, Institutionen und Herausforderungen der EU bei. Durch eine ausgefeilte Methodik gelang es ihnen, die SchülerInnen für das Thema zu interessieren.

Erasmus+ Reise nach Viterbo, Italien im Dezember 2017


Unsere erste Reise mit Schülern im Rahmen des Erasmus+ Projekts „Developing Tolerance Towards Cultural Diversity and Migration” ging im Dezember 2017 nach Viterbo in Italien, etwa 100km nördlich von Rom, wo wir eine ereignisreiche, wenn auch leider regnerische Woche verbrachten. Unsere fünf Schüler aus den Jahrgängen 11 und 12 wurden vor Ort herzlich in ihren Gastfamilien aufgenommen und schwärmten von Beginn an von der Gastfreundschaft der Italiener, die nicht selten durch den Magen ging, was besonders unsere Jungen freute.

Natürlich mussten die Schüler auch fleißig sein und in der Schule zusammen mit den Schülern aus Italien, Spanien, den Niederlanden und der Türkei zum Projektthema arbeiten – alles auf Englisch. Dabei haben Vivien, Henrik, Jennifer, Emil und Lea aber eine gute Figur abgegeben und die ganze Gruppe wurde mit Ausflügen in die Umgebung „belohnt“. Auch ein ganzer Tag in Rom war von unseren Gastgebern mit eingeplant worden. Ein volles Programm also, sodass wir alle am Ende der Woche erschöpft, aber mit vielen schönen Erinnerungen und den Koffern voller italienischer Mitbringsel, die Heimreise antreten konnten.

eTwinning Kontaktbörse im Kaukasus und Erasmus+ Auftaktmeeting in Istanbul

Um unser internationales Austauschprojekt Erasmus+ und weitere Austauschprogramme auszubauen, waren wir die letzten beiden Wochen in Armenien und in der Türkei unterwegs.

Als wir Ende der Sommerferien erfuhren, dass unsere Bewerbung für ein weiteres Erasmus+ Projekt angenommen wurde, haben wir uns sehr gefreut und konnten nun bei dem Auftaktmeeting der teilnehmenden Lehrer in Istanbul dem Projekt den Weg weisen. Dabei ging es zum einen darum, die neuen Partner aus der Türkei, Spanien, Italien und den Niederlanden kennenzulernen und zum anderen, die Aufgaben, die von den teilnehmenden Schülern zu erfüllen sein werden, abzusprechen und die Termine für die multinationalen Treffen festzulegen.
Es war eine ereignisreiche Woche mit vielen interessanten Menschen und unglaublich gastfreundlichen Türken und wir freuen uns auf die kommenden zwei Jahre mit diesem Projekt!

Direkt im Anschluss fand das erst fünfte eTwinning Kontaktseminar in Armenien überhaupt statt, an dem wir dank erfolgreicher Bewerbung teilnehmen durften. Nach einer gefühlten Weltreise gab es einen tollen Empfang der armenischen Kolleginnen in Yerevan und danach ging es per Minibus quer über armenische Schotterpisten in das auf zweitausend Meter Höhe liegende Konferenzzentrum in Aghveran. Jetzt galt es innerhalb der nächsten drei Tage nette Projektpartner kennenzulernen und erste Projektideen auszutauschen. Am Ende haben wir für unsere Schule sehr interessante neue Partner kennengelernt und haben nun Zeit bis Februar 2018 eine weitere Bewerbung für Erasmus+ einzureichen. Drückt uns die Daumen!“

(Brn und Trk)

Tschechien, Mai 2017 mit Erasmus+

Vom 5. Mai bis zum 13. Mai waren wir (Lioba Reige, Miriam Knop, Ashkan Haghighi, Yasamin Khafaei, Herr Handorf, Herr Schütte und Herr Türksoy) zusammen mit anderen Schülern aus noch der Türkei, Italien, Polen und Österreich samt ihren Lehrern zu Besuch in einer auf Tiermedizin und Landwirtschaft spezialisierten Schule in Landškroun, Tschechien(googlemaps).

Auf den diversen Aktivitäten, die wir zusammen unternehmen konnten, wie unseren vielen verschiedenen Ausflügen zu Schlössern, Burgen oder einem Zoo, als auch einfach nur beim entspannten Wandern im Regen, beim auf den Rathausturm klettern, bei einem kleinen Wettkampf, mit Kühe melken, oder den Vorträgen über kulturelle Vielfalt hatten wir immer sehr viel Spaß und lernten Stück für Stück die anderen Schüler nicht nur mehr kennen, sondern wir lernten auch einiges über ihr Herkunftsland, ihr Essen und vor allem auch ein wenig ihre Sprache, denn auch wenn man natürlich zumeist English sprach, war es vor allem interessant, sich auch die einen oder anderen wichtigen Floskeln auf einer anderen, fremden Sprache aneignen zu können und aufgrund der zumeist interessanten Aussprache, zudem auch meist ein großes Vergnügen.

Da wir extra etwas früher nach Tschechien gefahren waren, um an einem Schulfest teilnehmen zu können, konnten wir auf der Schule, welche nicht nur Pferde, Kühe, Ziegen, Hamster, Küken und Katzen, sondern auch Hunde und Kaninchen, mit denen sie Parkuhrrennen machten, bewundern, sondern im Laufe unseres Besuches sogar alle einmal selber einen Parcours mit den Kaninchen durchlaufen. Außerdem bekamen wir, ganz exklusiv, eine Kutschfahrt durch die kleine Innenstadt von Landškroun.

Am Ende unserer Reise fuhren wir alle gemeinsam mit dem Bus nach Prag, wo wir uns viele sehr interessante und vor allem wunderschöne Sehenswürdigkeiten ansehen konnten, mit wunderbar schönem Wetter, aber leider war es unser letzter Tag in Tschechien. Jedoch haben wir tolle acht Tage dort verbracht, sehr viel neues gesehen, geschmeckt, gehört, unternommen, kennengelernt und viele tolle Dinge gemeinsam erleben dürfen.

Miriam Knop und Lioba Reige

Erasmus+: Besuch in Polen vom 26.3. – 1.4. Tag 3

Arbeit in der Schule und polnischer Abend

Los ging’s am Vormittag mit polnischem Gesang und Tanz. Alle waren aktiv und allen gelang es, in der für uns schwierigen Sprache, ein einfaches Lied zu singen sowie einen kurzen Volkstanz einzustudieren.
Das Highlight des Tages war dann der „polnische Abend“ mit leckeren regionalen Spezialitäten. Das schöne Restaurant bot einen schönen Rahmen für einen unterhaltsamen internationalen Austausch.

In den nächsten Tagen:

4. Tag: Besuch der Gedenkstätte Auschwitz
5. Tag: Tagesausflug nach Krakau und Besuch der Salzminen in Wieliczka
6. Tag: Änderung des vorgesehenen Programms aufgrund eines nationalen Lehrerstreiks
7. Tag: Rückreise