Austauschprogramm mit Norwegen läuft an

Ab Sommer 2020 gibt es an der Stadtteilschule Poppenbüttel ein neues Projekt. In Anlehnung an das neue Oberstufenprofil SkandiNa-via können interessierte Schülerinnen und Schüler für ein Schuljahr in Norwegen zur Schule gehen. Im Gegenzug werden norwegische Schülerinnen und Schüler für ein Jahr zu uns an die Schule kommen. Die norwegische Partnerschule in der Nähe von Kristiansand hat in etwa die Größe unserer Schule. Durch die Lage am Wasser und die Nähe der Berge werden sicher auch sportbezogene Aktivitäten nicht zu kurz kommen.

Untergebracht werden die Schülerinnen und Schüler in Gastfamilien, so dass persönliche Kontakte auch im privaten Bereich ein schnelles Einleben erleichtern helfen. Da die Schulen den Austausch selbst organisieren, entfällt ein großer Teil der sonst üblichen Kosten bei derlei Maßnahmen.

Weitere Informationen zum Austauschprojekt gibt es bei Herrn Schulze (040 428829-250) oder andreas.schulze@bsb.hamburg.de.

Snakker du norsk? Pilotprojekt an der Stadtteilschule Poppenbüttel

Oberstufenschüler/innen lernen neue Sprache

Einmal in der Woche treffen sich Svenja und Ihre Mitschüler/innen zu einem neuen Angebot: Norwegisch. Im Rahmen eines Pilotprojektes lernen die 12. Klässler/innen bei einer norwegischen Kollegin das kleine und große Einmaleins dieser melodischen Sprache, die in Teilen stark an Niederdeutsch und Englisch erinnert.

Angelegt ist die Maßnahme auf ein Jahr; danach sollen die Schüler/innen so fit sein, dass sie sich auf der geplanten Projektreise nach Norwegen neben Englisch auch etwas auf Norwegisch verständigen können.

Alle Teilnehmer/innen des Sprachkurses sind Mitglieder des neuen Oberstufenprofils SkandiNa-via. Dieses beschäftigt sich inhaltlich mit politischen, wirtschaftlichen, sozialen und künstlerischen Themen des nordeuropäischen Sprachraums. Neben der unterrichtlichen Arbeit gibt es hier auch Projekte mit Schulen und Dänemark, Schweden und Norwegen.

SkandiNa-via läuft im zweiten Jahr und soll weiter ausgebaut werden. So sind u.a. auch längere Aufenthalte von Gastschülern an unserer Schule geplant; im Gegenzug können Oberstufenschüler/innen der Stadtteilschule Poppenbüttel dann längere Zeit z.B. in Norwegen verbringen.

Im neuen Jahr soll schließlich eine Kooperation mit einer norwegischen Universität zum Tragen kommen; in diesem Zusammenhang werden junge norwegische Kolleg/inn/en mit fast fertigem Masterstudium ihre Praktika an unserer Schule absolvieren und in diesem Zusammenhang auch auf die Schüler/innen mit norwegischen Sprachkenntnissen treffen. Es tut sich also was, an der Stadtteilschule Poppenbüttel (Su).

Norwegische Kultur – Stockfischständer in neuem Gewand –
Oslo – europäische grüne Hauptstadt 2019

Erasmus+ Authentic German Bratwurst-BBQ

Erasmus Logo
Vom 22. bis 28. September haben uns unsere Erasmus+-Partner aus Belgien, Italien, Griechenland, Spanien und Schweden besucht.
Wie jedes Jahr konnten wir unseren Gästen dank der tollen Unterstützung des Kollegiums und zahlreicher Schülerinnen und Schüler einiges bieten. Die Rückmeldung war einstimmig positiv und besonders das Erasmus+-Fest in der Cafeteria mit authentic German Bratwurst-BBQ und internationalem Buffet hat einen bleibenden Eindruck bei unseren Gästen hinterlassen.

Erasmus+ Gäste Oktober 2020

Wir haben bewiesen, dass wir eine tolle Schulgemeinschaft und tolle Schülerinnen und Schüler haben, denn alle Gäste wurden in Gastfamilien untergebracht. Auch während der Workshops in der Schule haben unsere Schülerinnen und Schüler vor allem sprachlich eine tolle Figur abgegeben und waren mehr als auf Augenhöhe mit den anderen Teilnehmern.
Bei der Organisation von Ausflügen konnten wir uns ebenfalls auf unsere Schülerinnen und Schüler verlassen, was z.B. bei der Tour zum Hafen und in die Innenstadt, aber auch nach Lübeck sehr hilfreich war. Vielen, vielen Dank nochmal an alle, die bei Erasmus+ mitgewirkt haben (Frau Ziraksaz, Herr Lobert, Herr Schulze). Besonderen Dank auch an die Schülerinnen Nanja und Elisabeth aus Jahrgang 9, die zusammen mit Frau Ziraksaz ein musikalisches Feuerwerk abgefeuert haben.
Erasmus+ Bei der Arbeit September 2020

In diesem Schuljahr werden wir leider keine weiteren Schülergruppen aus dem Ausland in Hamburg empfangen, aber im Oktober 2020 bei unserem nächsten Projekt, für das wir jetzt von der Europäischen Kommission angenommen wurden (Against a Final Solution).
Unsere neuen Partner kommen aus Italien, Ungarn, Rumänien und Griechenland. Wir freuen uns sehr, auch von 2019 bis 2021 wieder bei Erasmus+ dabei sein zu dürfen.

(Brn und Trk)

Erasmus+: Workshop „Europa Verstehen“

Auf dem Weg unsere Schule europäischer auszurichten, wollen wir zukünftig in der Oberstufe die Angebote der Schwarzkopf-Stiftung intensivieren. Diese setzt sich dafür ein, im Rahmen ihres europaweiten Projektes ‚Europa Verstehen‘ Workshops an Schulen durchzuführen mit dem Ziel, die politische Beteiligung von SchülerInnen in Europa zu stärken. Die jungen Menschen sollen vielfältige Perspektiven auf europäische Herausforderungen kennen und europäische Politik verstehen lernen. Am 16.01. waren zwei Studenten der Schwarzkopf-Stiftung bei uns zu Gast. In einem vierstündigen Kompaktseminar brachten sie den SchülerInnen Geschichte, Institutionen und Herausforderungen der EU bei. Durch eine ausgefeilte Methodik gelang es ihnen, die SchülerInnen für das Thema zu interessieren.

Erasmus+ Reise nach Viterbo, Italien im Dezember 2017


Unsere erste Reise mit Schülern im Rahmen des Erasmus+ Projekts „Developing Tolerance Towards Cultural Diversity and Migration” ging im Dezember 2017 nach Viterbo in Italien, etwa 100km nördlich von Rom, wo wir eine ereignisreiche, wenn auch leider regnerische Woche verbrachten. Unsere fünf Schüler aus den Jahrgängen 11 und 12 wurden vor Ort herzlich in ihren Gastfamilien aufgenommen und schwärmten von Beginn an von der Gastfreundschaft der Italiener, die nicht selten durch den Magen ging, was besonders unsere Jungen freute.

Natürlich mussten die Schüler auch fleißig sein und in der Schule zusammen mit den Schülern aus Italien, Spanien, den Niederlanden und der Türkei zum Projektthema arbeiten – alles auf Englisch. Dabei haben Vivien, Henrik, Jennifer, Emil und Lea aber eine gute Figur abgegeben und die ganze Gruppe wurde mit Ausflügen in die Umgebung „belohnt“. Auch ein ganzer Tag in Rom war von unseren Gastgebern mit eingeplant worden. Ein volles Programm also, sodass wir alle am Ende der Woche erschöpft, aber mit vielen schönen Erinnerungen und den Koffern voller italienischer Mitbringsel, die Heimreise antreten konnten.

eTwinning Kontaktbörse im Kaukasus und Erasmus+ Auftaktmeeting in Istanbul

Um unser internationales Austauschprojekt Erasmus+ und weitere Austauschprogramme auszubauen, waren wir die letzten beiden Wochen in Armenien und in der Türkei unterwegs.

Als wir Ende der Sommerferien erfuhren, dass unsere Bewerbung für ein weiteres Erasmus+ Projekt angenommen wurde, haben wir uns sehr gefreut und konnten nun bei dem Auftaktmeeting der teilnehmenden Lehrer in Istanbul dem Projekt den Weg weisen. Dabei ging es zum einen darum, die neuen Partner aus der Türkei, Spanien, Italien und den Niederlanden kennenzulernen und zum anderen, die Aufgaben, die von den teilnehmenden Schülern zu erfüllen sein werden, abzusprechen und die Termine für die multinationalen Treffen festzulegen.
Es war eine ereignisreiche Woche mit vielen interessanten Menschen und unglaublich gastfreundlichen Türken und wir freuen uns auf die kommenden zwei Jahre mit diesem Projekt!

Direkt im Anschluss fand das erst fünfte eTwinning Kontaktseminar in Armenien überhaupt statt, an dem wir dank erfolgreicher Bewerbung teilnehmen durften. Nach einer gefühlten Weltreise gab es einen tollen Empfang der armenischen Kolleginnen in Yerevan und danach ging es per Minibus quer über armenische Schotterpisten in das auf zweitausend Meter Höhe liegende Konferenzzentrum in Aghveran. Jetzt galt es innerhalb der nächsten drei Tage nette Projektpartner kennenzulernen und erste Projektideen auszutauschen. Am Ende haben wir für unsere Schule sehr interessante neue Partner kennengelernt und haben nun Zeit bis Februar 2018 eine weitere Bewerbung für Erasmus+ einzureichen. Drückt uns die Daumen!“

(Brn und Trk)

Tschechien, Mai 2017 mit Erasmus+

Vom 5. Mai bis zum 13. Mai waren wir (Lioba Reige, Miriam Knop, Ashkan Haghighi, Yasamin Khafaei, Herr Handorf, Herr Schütte und Herr Türksoy) zusammen mit anderen Schülern aus noch der Türkei, Italien, Polen und Österreich samt ihren Lehrern zu Besuch in einer auf Tiermedizin und Landwirtschaft spezialisierten Schule in Landškroun, Tschechien(googlemaps).

Auf den diversen Aktivitäten, die wir zusammen unternehmen konnten, wie unseren vielen verschiedenen Ausflügen zu Schlössern, Burgen oder einem Zoo, als auch einfach nur beim entspannten Wandern im Regen, beim auf den Rathausturm klettern, bei einem kleinen Wettkampf, mit Kühe melken, oder den Vorträgen über kulturelle Vielfalt hatten wir immer sehr viel Spaß und lernten Stück für Stück die anderen Schüler nicht nur mehr kennen, sondern wir lernten auch einiges über ihr Herkunftsland, ihr Essen und vor allem auch ein wenig ihre Sprache, denn auch wenn man natürlich zumeist English sprach, war es vor allem interessant, sich auch die einen oder anderen wichtigen Floskeln auf einer anderen, fremden Sprache aneignen zu können und aufgrund der zumeist interessanten Aussprache, zudem auch meist ein großes Vergnügen.

Da wir extra etwas früher nach Tschechien gefahren waren, um an einem Schulfest teilnehmen zu können, konnten wir auf der Schule, welche nicht nur Pferde, Kühe, Ziegen, Hamster, Küken und Katzen, sondern auch Hunde und Kaninchen, mit denen sie Parkuhrrennen machten, bewundern, sondern im Laufe unseres Besuches sogar alle einmal selber einen Parcours mit den Kaninchen durchlaufen. Außerdem bekamen wir, ganz exklusiv, eine Kutschfahrt durch die kleine Innenstadt von Landškroun.

Am Ende unserer Reise fuhren wir alle gemeinsam mit dem Bus nach Prag, wo wir uns viele sehr interessante und vor allem wunderschöne Sehenswürdigkeiten ansehen konnten, mit wunderbar schönem Wetter, aber leider war es unser letzter Tag in Tschechien. Jedoch haben wir tolle acht Tage dort verbracht, sehr viel neues gesehen, geschmeckt, gehört, unternommen, kennengelernt und viele tolle Dinge gemeinsam erleben dürfen.

Miriam Knop und Lioba Reige

Schülergruppe unserer Schule zu Besuch in Birmingham

Internationale Begegnung im Rahmen des Projektes Ersmus+

Eine ganze Woche konnten Sonjia (J12), Cornelius (J11) und Lea (J10) in Birmingham verbringen, denn im Rahmen des Austauschprojektes Erasmus+ waren sie ausgewählt worden, unsere Schule beim Meeting in England zu vertreten. Im Rahmen dieses EU-Projektes trafen sich knapp dreißig Schülerinnen und Schüler aus sieben Nationen, um gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen und gemeinsam an Projektthemen zu arbeiten. Auf dem Programm der Woche standen u.a. Besichtigungen in der Stadt, gemeinsamer Unterricht, gemeinsames Kochen und viele andere Aktionen. Höhepunkte der Fahrt waren sicherlich der Ausflug nach London und der Empfang der Gruppe durch den Bürgermeister der Stadt Birmingham. Dieser nahm sich eine ganze Stunde Zeit, um den Jugendlichen das im viktorianischen Stil gebaute Rathaus zu zeigen und mit ihnen über europäische Integrationspolitik zu diskutieren. Insgesamt eine tolle Woche, fanden die drei Schüler.

In Birmingham unterwegs…
Gruppen arbeiten erfolgreich…
Gemeinsames Kochen macht Spaß…
… Essen gehen aber auch !

Mit Erasmus+ in Birmingham

Wir waren vom 4.12. bis zum 10.12. in Birmingham, England. Alle waren in einem Hostel untergebracht. Das war ziemlich gut, da wir viel mit den Anderen in Kontakt waren und sich unser Englisch noch verbessert hat. Wir waren ja gewissermaßen „gezwungen“ die ganze Zeit Englisch zu sprechen. Wir hatten viel Spaß, da wir ganztägig mit den Mitschülern aus den anderen europäischen Ländern zusammen waren und es nie langweilig wurde. Außerdem waren die Aktivitäten sehr vielfältig: so waren wir an einem Tag in London, haben ein Collage in Birmingham besucht, die Stadt erkundet und sind Schlittschuh gelaufen. Wir haben zusammen gekocht und mussten gemeinsam Unterricht in verschiedensten Arbeitsgruppen mitmachen. Am letzten Tag, dem Freitag, haben wir dann gemeinsam einen Bollywood Tanz einstudiert. Das war sehr lustig.

Schwer gefallen ist uns dann der Abschied, denn wir hatten uns alle ins Herz geschlossen. Alles in Allem eine tolle Woche. Hätten wir die Chance noch mal mitzufahren – wir würden es sofort tun !

Sonija und Lea

http://www.openstreetmap.org/?mlat=52.443&mlon=-1.890#map=6/52.443/-1.890