Elternbrief zum Jahresanfang 2026

06. Januar 2026

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

ich hoffe, Sie und Ihre Familien sind gut und erholt in das neue Jahr gestartet. Für 2026 wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern Gesundheit, Zuversicht und viele positive Erfahrungen – auch im schulischen Alltag. 

Gemeinsam möchten wir die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, ihre persönlichen und schulischen Ziele zu erreichen. Lernen gelingt am besten, wenn Schule und Elternhaus verlässlich zusammenarbeiten. Für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Kalenderjahr möchte ich Ihnen an dieser Stelle im Namen unseres Kollegiums sehr herzlich danken! 

Zu Beginn des Jahres möchte ich Sie über einige wichtige Termine und Anliegen informieren, die in den kommenden Wochen anstehen: 

▪ Bereits ab dieser Woche finden die ersten Zeugniskonferenzen statt. Die Elternvertreterinnen und -vertreter werden wie gewohnt von den Tutorinnen und Tutoren eingeladen. 

▪ Zum Tag der offenen Tür, den wir für die neue Anmelderunde sowie für die Oberstufe veranstalten, laden wir Sie schon heute herzlich ein. Dieser Tag bietet eine gute Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von unserer schulischen Arbeit zu machen. Er findet am Samstag, den 17. Januar 2026, von 10 bis 13 Uhr am Poppenbüttler Stieg statt. 

▪ Am 28. und 29. Januar werden die jährlich stattfindenden Lernentwicklungsgespräche durchgeführt. Diese Gespräche bieten Ihnen die Möglichkeit, gemeinsam mit den Lehrkräften auf den Lern- und Entwicklungsstand Ihres Kindes zu blicken und nächste Schritte zu besprechen. Die genauen Termine erhalten Sie wie gewohnt über die Tutorinnen und Tutoren. 

▪ Bereits am 2. Februar findet – im Anschluss an die Halbjahrespause – unser pädagogischer Jahrestag statt. An diesem Tag arbeitet das Kollegium an der weiteren Umsetzung der Bildungspläne. Die Schülerinnen und Schüler erhalten für diesen Tag Aufgaben zur Bearbeitung zu Hause. Die Betreuung findet am Poppenbüttler Stieg statt. 

Alle weiteren Termine des zweiten Halbjahres finden Sie wie immer aktuell im Kalender auf unserer Homepage. 

Ein zentrales Anliegen bleibt weiterhin das Thema Pünktlichkeit. Es gibt nach wie vor viele Verspätungen, ohne dass sich seit Beginn des Schuljahres eine Verbesserung abzeichnet. Da die Baustelle in Poppenbüttel Anfang Dezember abgeschlossen wurde, kann sie nicht mehr als Ursache gelten. Wir werden dieses Thema daher wieder verstärkt in den Blick nehmen.

Pünktliches Erscheinen ist eine grundlegende Voraussetzung für erfolgreiches Lernen und zugleich eine wichtige Kompetenz im Hinblick auf das spätere Berufsleben. Verspätungen werden in den Jahrgängen, die kein Halbjahreszeugnis erhalten, im Ganzjahreszeugnis am Ende des Schuljahres ausgewiesen. 

Erfreulich ist, dass wir durch gemeinsame Anstrengungen den Vandalismus und die Verschmutzungen insbesondere auf den Toiletten deutlich reduzieren konnten. Dafür danken wir allen Schülerinnen und Schülern, die Verantwortung übernehmen. Wir hoffen sehr, dass sich dieser positive Trend fortsetzt. 

Ein weiterer wichtiger Baustein unserer schulischen Arbeit ist die Stärkung der Mitbestimmung. Mit dem Projekt „aula“ fördern wir die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an schulischen Entscheidungsprozessen. Über die digitale Beteiligungsplattform können sie eigene Ideen einbringen, diese miteinander diskutieren und darüber abstimmen. Damit das gelingt, werden derzeit Lehrkräfte in „aula“ ausgebildet und führen das Projekt schrittweise in ihren Klassen ein. 

Mit Blick auf den Winter bitte ich um Verständnis, dass das Werfen von Schneebällen auf dem Schulgelände aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt ist. Die Schülerinnen und Schüler haben bisher sehr umsichtig reagiert. Da der Winter Hamburg gerade fest im Griff hat, erinnere ich auch daran, dass Eltern bei Extremwetter (Schnee und Eis) selbst entscheiden, ob ihre Kinder zur Schule gehen oder aus Sicherheitsgründen zu Hause bleiben. Auf jeden Fall aber müssen Sie über die Homepage rechtzeitig vor Unterrichtsbeginn abgemeldet werden. 

Abschließend weise ich auf das strenge Böllerverbot hin. Feuerwerkskörper sind in der Schule selbstverständlich untersagt. Die Sicherheit und eine ruhige Lernatmosphäre haben für uns oberste Priorität. Wir werden konsequent einschreiten und sanktionieren, sollten sich Schülerinnen und Schüler nicht daranhalten und andere gefährden. 

Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit im neuen Jahr und danken Ihnen für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen! 

Dorothee Wohlers
Schulleiterin

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