Lernen

An der Stadtteilschule Poppenbüttel lernen Kinder und Jugendliche gemeinsam, übernehmen Verantwortung und gestalten ihren Schulalltag aktiv mit.

Miteinander lernen, alle beteiligt

Unsere Schule ist eine inklusive Schule. Das bedeutet: Alle lernen zusammen, egal mit welchen Voraussetzungen sie kommen.  Wer gut vorankommt, trägt zum Lernen anderer bei. Wer Unterstützung braucht, bekommt sie, ohne ausgegrenzt zu werden.

Alle sind beteiligt

Lernen gelingt, wenn alle mitmachen. Deshalb gestalten Schülerinnen und Schüler Unterricht und Projekte aktiv mit.

Unterschiede als Stärke

Verschiedene Lernwege und Voraussetzungen bereichern den Unterricht, statt ihn zu erschweren.

Verlässliche Begleitung

Multiprofessionelle Teams begleiten Schülerinnen und Schüler durch ihren Schulalltag, im Unterricht und darüber hinaus.

Verantwortung übernehmen, Schritt für Schritt

Verantwortung zu übernehmen ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss erlebt, geübt und gelernt werden. Im Unterricht, in Projekten und in Wahlpflichtkursen bekommen Schülerinnen und Schüler echte Aufgaben: Sie planen, entscheiden und tragen Ergebnisse mit. 

Wer früh lernt, Entscheidungen zu treffen und dafür einzustehen, entwickelt eine Haltung, die weit über die Schule hinausreicht.

Der Lernkompass: Orientierung im eigenen Lernen

Wie plane ich meine Aufgaben? Was habe ich erreicht? Wo will ich hin? Der Lernkompass hilft Schülerinnen und Schülern dabei, genau das herauszufinden. 

Einblicke in den Lernkompass

Stärken entdecken, Leistungen anerkennen

Als LemaS-Schule verstehen wir Begabungsförderung als Teil von Inklusion. Es geht darum, dass jedes Kind seine eigenen Stärken findet und weiterentwickeln kann. Dafür braucht es Raum, Zeit und vielfältige Gelegenheiten.

Tag der Ehrungen
Einmal im Jahr würdigen wir besondere Leistungen und besonderes Engagement aus unserer Schulgemeinschaft. Schülerinnen und Schüler, Gruppen und Projekte werden vorgeschlagen, eine Jury wählt aus, und im Rahmen des Kulturabends werden die Beiträge öffentlich ausgezeichnet. So wird sichtbar, was bei uns alles möglich ist.

Lernen, das über den Klassenraum hinausgeht

In Profilklassen, Projekten und im MINT-Bereich arbeiten Schülerinnen und Schüler an echten Fragestellungen. Sie bauen etwas, lösen Probleme, präsentieren Ergebnisse. Lernen findet statt, wenn es etwas mit dem eigenen Leben zu tun hat, und genau das versuchen wir zu ermöglichen.

Unterricht, der sich weiterentwickelt

Mit dem Projekt „Lernen mit FreiRaum“ erproben wir neue Formen des Lernens. Schülerinnen und Schüler arbeiten in wechselnden Lernumgebungen, wählen Zugänge und übernehmen zunehmend Verantwortung für ihren Lernprozess. Was wir dabei lernen, fließt direkt in die Weiterentwicklung unseres Unterrichts ein.

Miteinander lernen und leben bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen, Unterschiede zu berücksichtigen und Schule als gemeinsamen Lebensraum zu gestalten. Das ist unser Anspruch, und wir arbeiten täglich daran.