Mikroplastik in der Umwelt

Wir, die Klasse 8a, haben am Montag, den 27.09.21 eine Exkursion zum Thema Mikroplastik am Sandtorkai in der Hafen City durchgeführt.

In diesem ging es um Mikroplastik in unserer Umwelt.

Dort begrüßten uns Mitarbeiterinnen von Hamburg Wasser und der Nabu, die uns in das Thema Kunststoff/Mikroplastik einwiesen und uns anhand von Bildern erläuterten, was Plastik und Mikroplastik in der Natur anrichten können. Die Meeresbewohner ersticken nämlich an dem Plastik oder verhungern mit vollem Magen, da sie das Plastik mit Nahrung verwechseln.

Wir haben dort vier Experimente durchgeführt:


Beim ersten Experiment haben wir jeweils ein Kosmetikprodukt gefiltert indem wir das Produkt mit Wasser verdünnt haben und später durch einen Teefilter gefiltert haben. Die Ergebnisse waren schockierend. Man konnte das Mikroplastik mit bloßen Auge sehen. Beim zweiten Experiment haben wir Peeling und Deo aus Orangen hergestellt. Beim dritten Experiment haben wir den pH-Wert von Wasser gemessen und über die Dichte des Wassers gesprochen. Beim letzten Experiment haben wir Mikroplastik mikroskopiert.

Wir Schüler haben gelernt, wie sehr gefährlich Mikroplastik für Menschen und Tiere ist und das wir dran arbeiten sollten es zu bessern.

Anschließend sind wir dann als Klasse zur Elbphilharmonie gegangen und haben dort die schöne Aussicht genossen.

Mobiles Impfangebot an der STS Poppenbüttel

für eine Impfung von 12- bis 18-jährigen!

Entsprechend der aktuellen Empfehlung der Stiko freuen wir uns darüber, unseren 12- bis 18-jährigen Schülerinnen und Schülern in Kooperation mit dem DRK am Montag, dem 01.11.2021 an unserer Schule ein Impfangebot ermöglichen zu können.

Damit möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass unsere Schule ein sicherer Ort zum Lernen bleibt. Die Teilnahme an dem Impfangebot ist freiwillig.

Wir haben den Termin so gewählt, dass die Familien die Möglichkeit haben, die Impfung mit dem Motivationsgespräch am 1. oder 2. November zu koordinieren, so dass das Impfangebot keinen Unterrichtsausfall verursachen wird.

Voraussetzungen für eine Impfung sind:

– das Einverständnis der beiden Sorgeberechtigten und des zu impfenden Jugendlichen sowie
– die Begleitung von einem Sorgeberechtigten bei der Impfung des minderjährigen Kindes.

Es muss mitgebracht werden:

– Personalausweis/Reisepass oder anderes offizielles Dokument
– Impfpass (sofern vorhanden)
– ggf. ärztliche Unterlagen
– ausgefülltes Aufklärungsmerkblatt und Anamnesebogen des RKI (wird noch von der Schule bereitgestellt).

Detaillierte Informationen folgen nach den Ferien in einem Informationsschreiben der Schule an die Schülerinnen und Schüler und Eltern.

Dorothee Wohlers
Schulleiterin

Herbstferien – diese Regelungen gelten bei Rückkehr

Pressemitteilung der Sozialbehörde vom 30. September 2021

Die Herbstferien stehen vor der Tür. Wer ins Ausland reist, muss bestimmte Regelungen beachten und sich vor der Rückreise über den aktuellen Stand informieren. Insbesondere nach Reisen in Gebiete, in denen ein hohes Corona-Ansteckungsniveau herrscht, müssen Tests oder eine Quarantäne nach der Rückkehr eingeplant werden. Für alle Schülerinnen und Schüler, die aus dem Ausland zurückkehren, muss am ersten Schultag ein negatives Testergebnis vorgewiesen werden – alternativ kann der Test vor Ort in der Schule gemacht werden.

Für Reisen im Inland bestehen keine besonderen Einschränkungen oder Auflagen.

Die Regelungen zur Einreise aus dem Ausland sind bundeseinheitlich geregelt. Informationen dazu online abrufbar.abrufbar. Reisende sollten die länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes beachten.

Nach jedem Aufenthalt im Ausland muss von Reisenden ab 12 Jahren ein Impfnachweis vorgelegt werden. Sofern kein vollständiger Impfschutz nachgewiesen werden kann, muss ein Corona-Test durchgeführt und ein negativer Testnachweis bei Einreise vorgewiesen werden.

In einigen Ländern besteht eine erhöhte Gefahr, sich anzustecken. Abhängig davon gelten zusätzliche Schutzmaßnahmen, damit keine Infektion durch die Reise weitergetragen wird. Je nach Einstufung des Reiseziels gelten zusätzliche Quarantänepflichten. Eine aktuelle Übersicht, zu welcher Kategorie die Reiseländer gehören, bietet die Liste des RKI.

Sonderfall Rückkehr aus einem Hochrisikogebiet – Personen, die sich in den letzten 10 Tagen vor Einreise in einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben, müssen die Digitale Einreiseanmeldung (www.einreiseanmeldung.de) ausfüllen. Zudem müssen sie sich für 10 Tage in Quarantäne begeben. Wer vollständig geimpft oder genesen ist, muss einen entsprechenden Nachweis vorlegen – dann bedarf es keiner Quarantäne. Für alle anderen gilt: Die Quarantäne kann frühestens nach dem fünften Tag durch einen Test beendet werden, wenn das Ergebnis negativ ausfällt. Als Hochrisikogebiet gelten tagesaktuell beispielsweise Albanien oder Montenegro, die Türkei, der Iran, die Russische Föderation, sowie Großbritannien und die USA.

Sonderfall Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet – Es gelten dieselben Regelungen wie für Hochrisikogebiete, jedoch dauert die Quarantäne nach einem Aufenthalt in Virusvariantengebieten grundsätzlich 14 Tage. Diese muss von allen Reisenden eingehalten werden. Auch für Geimpfte besteht keine Ausnahme, und keine Möglichkeit zur Verkürzung. Derzeit gelten keine Staaten als Virusvariantengebiet. Dies kann sich kurzfristig ändern. Es gelten die Regelungen der Kategorie, der das Land am Tag der Rückkehr zugeordnet ist.

Regelungen für Schülerinnen und Schüler – Schulen sollen besonders geschützt werden. Personen, die aus dem Ausland zurückkehren, dürfen das Schulgelände daher grundsätzlich nur betreten, wenn sie einen Impfnachweis oder einen negativen Coronavirus-Testnachweis vorlegen. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler unter 12 Jahren. Sollten aus dem Ausland zurückkehrende Schülerinnen und Schüler aufgrund der reduzierten Anzahl von Testzentren bzw. deren Öffnungszeiten am Wochenende keine Gelegenheit haben, zum Ferienende einen Test durchführen zu lassen, so dürfen sie in die Schulen kommen und können dort einen Schnelltest durchführen. Am ersten Schultag nach den Ferien, Montag, 18. Oktober, werden in allen Schulen Schnelltestungen zu Unterrichtsbeginn bzw. zum Beginn der Frühbetreuung angeboten. Zudem werden in den beiden Wochen im Anschluss an die Ferien drei statt wie üblich zwei Schnelltests pro Woche durchgeführt.

Regelungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – In bestimmten Tätigkeitsfeldern, die in besonderer Weise vor möglichen Ansteckungen geschützt werden müssen, wie der Pflege, gibt es ähnliche Betretungsverbote. Beschäftigte sollten sich bereits vor Reiseantritt informieren. Eine mögliche Quarantänepflicht muss ebenfalls bereits vor Reiseantritt in die eigene Urlaubsplanung einbezogen werden.

Elternbrief: Pädagogischer Jahrestag/ Motivationsgespräche

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

ich möchte Sie heute über Termine informieren, die vor bzw. nach den Herbstferien im schulischen Terminplan vorgesehen sind:

1. Der diesjährige Pädagogische Jahrestag findet am Mittwoch, dem 22.09.2021* statt.
Wir werden uns an diesem Tag mit dem gesamten Kollegium intensiv mit dem Thema Lernen in der Digitalen Welt und der Digitalisierung von Unterricht beschäftigen. Nach einem Impulsvortrag eines erfahrenen Medienpädagogen vom Landesinstitut finden zwei Blocks mit thematisch vielfältigen und interessanten Workshops statt. Abschließen werden wir den Tag mit einem informellen Austausch zur Ergebnissicherung und mit einem Blick in die Zukunft.
An dem Tag findet kein Unterricht statt, es wird eine Betreuungsgruppe eingerichtet.
Die Abfrage haben Sie bereits von Frau Meinhardt erhalten, bei Bedarf können die Kinder das Formular aber nochmal bei Frau Meinhardt oder im Schulbüro abholen.

2. Wie in den letzten Jahren werden wir Anfang November wieder Motivationsgespräche mit
den Schülerinnen und Schülern durchführen. Die Gespräche finden am 1. und 2. Nov. statt.
Am Montag, dem 01.11.2021* findet kein Unterricht statt. Die Kinder erhalten für den Tag einen Arbeitsauftrag, den sie zu Hause bearbeiten.
Am Dienstag, dem 02.11.2021* endet der Unterricht bereits um 13.15 Uhr.
Die Mittagspause findet wie gewohnt statt.

3. Am 26. und 27.01.2022 – das ist noch lange hin – folgen dann vor der Halbjahrespause die Lernentwicklungsgespräche, die die Lehrkräfte gemeinsam mit den Kindern und Eltern führen. Mit den guten Erfahrungen aus den Vorjahren sind wir froh, viel Zeit in Beratungsgespräche mit Ihren Kindern und Ihnen investieren zu können. Das hat sich in den vergangenen Jahren bewährt. Die Einladung zu den Lernentwicklungsgesprächen und die Informationen dazu erhalten Sie im Januar von den Tutoren.

4. Leider müssen wir unseren für den 1. Oktober geplanten Herbstlauf pandemiebedingt nochmal absagen, an dem letzten Schultag vor den Herbstferien findet Unterricht nach Plan statt.

In dieser Woche folgt noch ein Elternbrief, in dem wir Sie über das von Bund und Ländern beschlossene sogenannte Aufholprogramm nach Corona informieren.

Herzliche Grüße
Dorothee Wohlers
Schulleiterin

210921 Elternbrief zum Herunterladen

Projektwoche: Die 7f filmt!

Unsere neue Klasse 7f hatte eine etwas andere Projektwoche. Statt des Themas „Sexualität“ haben wir uns darauf konzentriert, uns gegenseitig kennenzulernen. Da wir auch unseren eigenen (Wahl)pflichtkurs haben, konnten wir in der Woche viel erarbeiten. Unseren neuen (W)P-Kurs „Medien und Naturwissenschaften“ entwickeln wir gerade unter Hochdruck.

In der Woche erstellten wir Storyboards, drehten unsere ersten Clips, analysierten Videos, schrieben Checklisten für gute Videos und lernten Grundlagen des Filmens. In 5×5 Videos (5 Szenen à 5 Sekunden) stellten wir uns vor und übten das Erlernte auf unserem Ausflug in kurzen 3×3 Videos über den „Alten Elbtunnel“.

Die Videos wurden mit jeder Aufnahme besser – oder wie George Lucas sagt: „Every journey has a first step“.

Mathematik trifft Handwerk….oder, wie baue ich eigentlich einen Klapphocker?

Als ihr Tutor Herr Bauer vor ein paar Tagen in der Klasse 10b verkündete, dass die beiden Arbeitstage beim Hockerbauprojekt vermutlich von 8 – 16.30 Uhr dauern würde, waren ein überdeutliches Murren aus der Klasse zu hören und ungläubig, entsetzte Gesichter zu sehen…“Herr Bauer, finden Sie das nicht übertrieben, es ist doch Projektwoche, können wir da nicht ein wenig chillen?“

Um es vorweg zu nehmen, so schlimm war das längere Arbeiten dann am Ende gar nicht und da alle Schüler*innen äußerst konzentriert arbeiteten, sich gegenseitig halfen und wenig Pausen nahmen, wurden wir an beiden Tagen jeweils eher als 16.30 Uhr fertig.

Die Klasse 10 b hat an einer Aufgabe gearbeitet, die neben handwerklichem Geschick besonders das Fach Mathematik in den Fokus stellte! Es wurden Baupläne gelesen, es wurde gemessen, gemessen, gemessen….., gezeichnet, gesägt, geschliffen, gebohrt, geschraubt, geputzt und geräumt…..

Das ganze Projekt gipfelte in einem gemeinsamen Abschlussbild in der blitzblank geputzten Holzwerkstatt. Im Hintergrund erkennt man die Pyramide aus den Klapphockern, im Vordergrund eine sichtlich stolze Klasse 10b. Auf dem Bild fehlen die engagierte Handwerkmeisterin Frau Kiel – Kullack, die unterstützende Sonderpädagogin Frau Templin und der fotografierende Tutor Herr Bauer.

Vielen Dank an Frau Kiel – Kullack, die mit ihrer großen Erfahrung mal wieder das Projekt super vorbereitet und mit stoischer Ruhe durchgeführt hat! Die Klasse 10b hat sehr viel gelernt…“Danke, Herr Bauer, dass wir dieses Projekt machen durften, es hat mir so viel Spaß gemacht!“ – ein besseres Feedback kann es doch nicht geben, oder?

Bau

„Locker vom Hocker“ und SOS: BO-Projekte zu Beginn des Schuljahres

Neben dem Betriebspraktikum standen in unserer Projektwoche weitere Themen aus der Arbeitswelt auf dem Stundenplan: Während engagierte Schülerinnen und Schüler aus zwei zehnten Klassen wieder den berühmten Poppenbütteler Klapphocker aus Holz hergestellt haben, bereitete sich der gesamte achte Jahrgang im Rahmen der BO-Starterwoche auf die Anforderungen des Berufslebens in deren gesamter Vielfalt vor: Verschiedene Berufe wurden von den Jugendlichen in Augenschein genommen und dann vor der Klasse vorgestellt. Mit Unterstützung der Firmen www.stromnetz-hamburg.de und www.brillux.de konnten sie zudem erfahren, wie gute Bewerbungsunterlagen aussehen und worauf es bei der Vorstellung in Unternehmen ankommt: Nun kann das erste Praktikum gerne bald losgehen!

Abgerundet wurde die Woche wieder durch eine kurze Einheit zum Thema „Umgang mit Geld“. Hierzu konnten wir in diesem Jahr wieder Frau Albrecht von der Diakonie Hamburg www.diakonie-hamburg.de/de/rat-und-hilfe/schulden/SOS-SchuelerOhneSchulden begrüßen. Das BO-Team bedankt sich bei allen Referentinnen und Referenten, aber natürlich auch bei unseren engagierten Tutorinnen und Tutoren.

Dam

Jahrgang 9: Mehr als 95% haben einen Praktikumsplatz gefunden

Wer hätte das gedacht? Nachdem Schülerinnen und Schüler im vergangenen Jahr bundesweit wegen der Corona-Pandemie erhebliche Probleme hatten, einen Praktikumsplatz zu finden, sieht es nun endlich wieder viel besser aus. Wir vermelden daher, dass es mehr als 95% unserer Neuntklässler gelungen ist, einen passenden Platz für ihr erstes Betriebspraktikum zu finden. Vom Altenpfleger bis zur Zahnmedizinischen Fachangestellten ist wieder alles dabei.

Ein besonderes Dankeschön gebührt den Tutorinnen und Tutoren für deren unermüdliches Nachfragen, Anschieben und Motivieren, – es hat sich gelohnt! Und natürlich bedanken wir uns bei allen beteiligten Betrieben und Einrichtungen. Nun heißt es aber, beide Daumen zu drücken, dass sich dieser positive Trend auch für das zweite Praktikum am Ende dieses Schuljahres fortsetzt.

Dam