Europaschule - MINT-freundliche Schule
 

Tschechien, Mai 2017 mit Erasmus+

Vom 5. Mai bis zum 13. Mai waren wir (Lioba Reige, Miriam Knop, Ashkan Haghighi, Yasamin Khafaei, Herr Handorf, Herr Schütte und Herr Türksoy) zusammen mit anderen Schülern aus noch der Türkei, Italien, Polen und Österreich samt ihren Lehrern zu Besuch in einer auf Tiermedizin und Landwirtschaft spezialisierten Schule in Landškroun, Tschechien(googlemaps).

Auf den diversen Aktivitäten, die wir zusammen unternehmen konnten, wie unseren vielen verschiedenen Ausflügen zu Schlössern, Burgen oder einem Zoo, als auch einfach nur beim entspannten Wandern im Regen, beim auf den Rathausturm klettern, bei einem kleinen Wettkampf, mit Kühe melken, oder den Vorträgen über kulturelle Vielfalt hatten wir immer sehr viel Spaß und lernten Stück für Stück die anderen Schüler nicht nur mehr kennen, sondern wir lernten auch einiges über ihr Herkunftsland, ihr Essen und vor allem auch ein wenig ihre Sprache, denn auch wenn man natürlich zumeist English sprach, war es vor allem interessant, sich auch die einen oder anderen wichtigen Floskeln auf einer anderen, fremden Sprache aneignen zu können und aufgrund der zumeist interessanten Aussprache, zudem auch meist ein großes Vergnügen.

Da wir extra etwas früher nach Tschechien gefahren waren, um an einem Schulfest teilnehmen zu können, konnten wir auf der Schule, welche nicht nur Pferde, Kühe, Ziegen, Hamster, Küken und Katzen, sondern auch Hunde und Kaninchen, mit denen sie Parkuhrrennen machten, bewundern, sondern im Laufe unseres Besuches sogar alle einmal selber einen Parcours mit den Kaninchen durchlaufen. Außerdem bekamen wir, ganz exklusiv, eine Kutschfahrt durch die kleine Innenstadt von Landškroun.

Am Ende unserer Reise fuhren wir alle gemeinsam mit dem Bus nach Prag, wo wir uns viele sehr interessante und vor allem wunderschöne Sehenswürdigkeiten ansehen konnten, mit wunderbar schönem Wetter, aber leider war es unser letzter Tag in Tschechien. Jedoch haben wir tolle acht Tage dort verbracht, sehr viel neues gesehen, geschmeckt, gehört, unternommen, kennengelernt und viele tolle Dinge gemeinsam erleben dürfen.

Miriam Knop und Lioba Reige

Erasmus+: Besuch in Polen vom 26.3. – 1.4. Tag 3

Arbeit in der Schule und polnischer Abend

Los ging’s am Vormittag mit polnischem Gesang und Tanz. Alle waren aktiv und allen gelang es, in der für uns schwierigen Sprache, ein einfaches Lied zu singen sowie einen kurzen Volkstanz einzustudieren.
Das Highlight des Tages war dann der „polnische Abend“ mit leckeren regionalen Spezialitäten. Das schöne Restaurant bot einen schönen Rahmen für einen unterhaltsamen internationalen Austausch.

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In den nächsten Tagen:

4. Tag: Besuch der Gedenkstätte Auschwitz
5. Tag: Tagesausflug nach Krakau und Besuch der Salzminen in Wieliczka
6. Tag: Änderung des vorgesehenen Programms aufgrund eines nationalen Lehrerstreiks
7. Tag: Rückreise

Erasmus+: Besuch in Polen vom 26.3. – 1.4. Tag 2

Willkommensfeier in der Schule

Nach einer feierlichen Begrüßung in der Sporthalle, bei der wir von Schülern*innen zweisprachig durch das abwechslungsreiche und witzige Programm geführt wurden, ging’s in verschiedenen Workshops an die Arbeit: Nach kurzen Kennlernspielen und interessanten landeskundlichen Informationen ging es im nächsten Teil weiter mit Schülerpräsentationen zum Thema „Human diversity makes tolerance more than a virtue“.
Der sonnige Nachmittag lud dazu ein, mit den polnischen Schüler*innen die Stadt Sosnowiec kennenzulernen.

Erasmus+: Besuch in Polen vom 26.3. – 1.4. Tag 1

Ankunft in Katowice

Erasmus 2017 Polen Flug
Nach einem kurzweiligen Lufthansa-Flug in einer kleinen Propellermaschine freuten sich die Teilnehmer*innen auf einen anregenden Austausch mit fünf verschiedenen Nationen (Italien, Österreich, Polen, Tschechische Republik, Türkei) in Sosnowiec. Alle waren gespannt auf die gastgebenden Familien.

Erasmus 2017 Polen AnkunftErasmus 2017 Polen Flughafen

Schülergruppe unserer Schule zu Besuch in Birmingham

Internationale Begegnung im Rahmen des Projektes Ersmus+

Eine ganze Woche konnten Sonjia (J12), Cornelius (J11) und Lea (J10) in Birmingham verbringen, denn im Rahmen des Austauschprojektes Erasmus+ waren sie ausgewählt worden, unsere Schule beim Meeting in England zu vertreten. Im Rahmen dieses EU-Projektes trafen sich knapp dreißig Schülerinnen und Schüler aus sieben Nationen, um gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen und gemeinsam an Projektthemen zu arbeiten. Auf dem Programm der Woche standen u.a. Besichtigungen in der Stadt, gemeinsamer Unterricht, gemeinsames Kochen und viele andere Aktionen. Höhepunkte der Fahrt waren sicherlich der Ausflug nach London und der Empfang der Gruppe durch den Bürgermeister der Stadt Birmingham. Dieser nahm sich eine ganze Stunde Zeit, um den Jugendlichen das im viktorianischen Stil gebaute Rathaus zu zeigen und mit ihnen über europäische Integrationspolitik zu diskutieren. Insgesamt eine tolle Woche, fanden die drei Schüler.

In Birmingham unterwegs…
Gruppen arbeiten erfolgreich…
Gemeinsames Kochen macht Spaß…
… Essen gehen aber auch !

Mit Erasmus+ in Birmingham

Wir waren vom 4.12. bis zum 10.12. in Birmingham, England. Alle waren in einem Hostel untergebracht. Das war ziemlich gut, da wir viel mit den Anderen in Kontakt waren und sich unser Englisch noch verbessert hat. Wir waren ja gewissermaßen „gezwungen“ die ganze Zeit Englisch zu sprechen. Wir hatten viel Spaß, da wir ganztägig mit den Mitschülern aus den anderen europäischen Ländern zusammen waren und es nie langweilig wurde. Außerdem waren die Aktivitäten sehr vielfältig: so waren wir an einem Tag in London, haben ein Collage in Birmingham besucht, die Stadt erkundet und sind Schlittschuh gelaufen. Wir haben zusammen gekocht und mussten gemeinsam Unterricht in verschiedensten Arbeitsgruppen mitmachen. Am letzten Tag, dem Freitag, haben wir dann gemeinsam einen Bollywood Tanz einstudiert. Das war sehr lustig.

Schwer gefallen ist uns dann der Abschied, denn wir hatten uns alle ins Herz geschlossen. Alles in Allem eine tolle Woche. Hätten wir die Chance noch mal mitzufahren – wir würden es sofort tun !

Sonija und Lea

http://www.openstreetmap.org/?mlat=52.443&mlon=-1.890#map=6/52.443/-1.890

Stadtteilschule Poppenbüttel erneut bei EU-Projekt dabei

Mit Erasmus+ ins europäische Ausland!

Wieder hat die Stadtteilschule Poppenbüttel es geschafft, mit ihren Vorstellungen bei der europäischen Union Gehör zu finden, denn auch beim neuesten Erasmusprojekt der EU ist unsere Schule dabei !

Das bedeutet, dass auch in den nächsten zwei Jahren Schüler/innen unserer Schule (ab Jahrgang 11) zu Besuchen Gleichaltriger in verschiedene Nachbarländer reisen dürfen. In den letzten Monaten waren Oberstufenschüler/innen unserer Schule u.A. in England, Belgien, der Türkei, Schweden und Frankreich.

Betreut wird das Projekt in unserer Schule von den Kollegen Frau Damskis, Frau Jakobsen und Herr Türksoy. Diese treffen sich in unregelmäßigen Abständen mit interessierten Schülern, denn neben den Fahrten ins Ausland gibt es auch eine Reihe inhaltlicher Fragen und Aufgaben zu besprechen.

Rückblick Studienbesuch „Erasmus+“ vom 09. bis 15. Oktober

Vom 09. bis 15. Oktober haben uns unsere Partner aus Polen, England, Dänemark, Italien, Ungarn und aus der Türkei besucht. Auch in diesem Jahr konnten wir unseren Gästen dank der tollen Unterstützung des Kollegiums und zahlreicher Schülerinnen und Schüler einiges bieten. Die Rückmeldung war einstimmig positiv und besonders das Erasmus+ Fest in der Cafeteria mit Buffet, tollen musikalischen Beiträgen des Musikprofils, sowie einer sehr gelungenen Aufführung des Theaterkurses hat sicherlich einen bleibenden Eindruck bei unseren Gästen hinterlassen. Wir haben bewiesen, dass wir eine tolle Schulgemeinschaft und tolle Schülerinnen und Schüler haben, denn alle Gäste wurden in Gastfamilien untergebracht und auch hier war die Rückmeldung durchweg positiv. Auch während der Workshops in der Schule haben unsere Schülerinnen und Schüler vor allem sprachlich eine tolle Figur abgegeben und waren mehr als auf Augenhöhe mit den anderen Teilnehmern (die Engländer bilden natürlich eine Ausnahme). Bei der Organisation von Ausflügen konnten wir uns ebenfalls auf unsere Schülerinnen und Schüler verlassen, was z.B. bei der Tour zum Hafen und in die Innenstadt, aber auch nach Lübeck sehr hilfreich war. Vielen, vielen Dank nochmal an alle, die bei Erasmus+ mitgewirkt haben. In diesem Schuljahr werden wir leider keine weiteren Schülergruppen aus dem Ausland in Hamburg empfangen, aber bestimmt bei unserem nächsten Projekt, für das wir jetzt von der Europäischen Kommission angenommen wurden. Unsere neuen Partner kommen aus Italien, Polen, Österreich, Tschechien und aus der Türkei. Wir freuen uns sehr, auch von 2016 bis 2018 bei Erasmus+ dabei sein zu dürfen. Das neue Projekt (Being Young in Europe, being young in education) planen wir gemeinsam mit Vertretern unserer Gäste hier in Hamburg vom 19. bis 22. November. Weitere Eindrücke unseres (alten) Projektes „Gates and Keys“ findet ihr auf unserer Webseite: http://gatesandkeys1.webnode.com

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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Erstes Transnationales Projekttreffen der Stadtteilschule Poppenbüttel

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Vom 18. bis zum 21. September war unsere Schule das erste Mal überhaupt Gastgeber für ein Transnationales Projekttreffen für unserer aktuelles Erasmus+ Projekt “Gates and Keys”. Dieses Projekt läuft von Oktober 2015 bis August 2017 und wir haben im ersten Jahr bereits unsere Partner aus Ungarn und Italien besuchen dürfen. Jetzt war es an der Zeit, die noch ausstehenden Besuche zu planen und organisieren, damit auch das zweite Jahr so reibungslos abläuft wie das Erste. Deshalb haben wir gemeinsam mit 15 Lehrer/innen aus sechs Nationen zusammengesessen und vor allem den Besuch an der Stadtteilschule Poppenbüttel vom 09. bis 15. Oktober besprochen. Aber wir wollten unseren Gästen aus der Türkei, Italien, England, Polen, Ungarn und Dänemark natürlich auch unsere wunderschöne Stadt Hamburg näher bringen, die sich vom Wetter her von ihrer besten Seite zeigte, und es ist uns gelungen, den Gästen einen tollen Aufenthalt zu bieten. Das Dinner im Wartehäuschen De Döns am Museumshafen von Övelgönne mit vorheriger Hafenrundfahrt bei Sonnenuntergang und Wetter vom Feinsten war dabei nur eines von vielen tollen Erlebnissen, die bei unseren Gästen hängen bleiben werden.

Jetzt gilt es, die ganze Konzentration auf den Besuch von insgesamt 27 Schüler/innen und 12 Lehrer/innen zu lenken, welcher eine Woche vor den Herbstferien stattfindet. Wir wünschen uns dafür, dass auch dieser Besuch so erfolgreich wird, wie der Letzte. Im Dezember geht es dann noch nach Birmingham und im nächsten Jahr nach Polen und Dänemark.

Wer noch gerne bei diesem Projekt mitwirken möchte, meldet sich bitte bei Herrn Türksoy

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Erasmus+ Rom/Italien 08.05-14.05 2016

Ich (Niko Kolster) hatte das Glück mit Yalda, Soraya und Timo als Schüler unserer Schule, am Erasmus+ Projekt teilnehmen zu dürfen. Wir sind gemeinsam mit zwei Lehrkräften für eine Woche bzw. vom 8. Mai bis 14. Mai also 6 Tage nach Rom geflogen.

Beginn

Am Samstag sind wir gemeinsam vom Hamburg Airport ca. 3h nach Rom geflogen, wo uns unsere Gastfamilien in Empfang genommen haben. Ich wurde von meinem Host, dessen Vater und einem weiteren Austauschschüler aus Spanien mit dem ich mir für die 6 Tage eine Wohnung teilen durfte nach Hause gefahren.

Tag 1 und 2

Das Programm in der Schule startete die ersten zwei Tage um 08:30 Uhr. Der Montag bestand aus Präsentationen in Form von Kurzfilmen und Powerpointpräsentationen der einzelnen Gruppen über ihr Land. Wir hatten auch Vorträge. Um 10:30 gab es immer eine Pause zum Essen. Dadurch erfuhr man gegenseitig etwas übereinander, denn man bekam die Möglichkeit sich mit den anderen auszutauschen. Mein Host z.B. stellte mich direkt allen seinen Freunden vor, was die Stimmung ein wenig lockerte. Das Programm bestand aus mehreren Gruppenarbeiten, dies gab einen Einblick in die Kultur der verschiedenen Länder. Das Umfeld war sehr respektvoll und verständnisvoll, was vieles erleichtert hat. Wir haben gegen 15:00 Uhr mit den Hosts eine Tour durch die Stadt gemacht, haben Gebäude wie das „Pantheon“ besichtigt und waren alle als Gruppe zusammen was essen. Ab 17:00 Uhr hatten wir dann Freizeit für den Rest des Tages, die ich gemeinsam mit meinem Host und seinen Freunden verbracht habe.

Tag 3

An diesem Tag haben sich alle Schüler des Projekts um 09:30 am Kolosseum getroffen, danach haben wir eine Besichtigung der historischen Teile der Stadt gemacht. Während der Tour hatten wir ab und zu auch noch Zeit, Souvenirs zu kaufen. Gegen 13:00 Uhr waren wir zurück in der Schule, es gab eine Essenspause, danach gab es einen Workshop zu dem Austausch zwischen den verschiedenen Kulturen und von 17:30-19:30 gab es in der Schulturnhalle eine Feier und eine Vorstellung der kulturellen Tänze. Von den Lehrern wurde ein Kreis gebildet in dem zu Beginn nur 2 Personen (Mädchen u. Junge), die Lehrer sind um den Kreis gegangen und haben durch „Reinschupsen“ das nächste Pärchen bestimmt.

Tag 4

An dem Tag haben wir eine Tour in die Nähe der Berge von Rom´s gemacht. Wir besuchten die „Villa Adriana“ und „Villa D´Este“. Ab 18:30 war das Programm beendet und meineHost Daniele und sein zweiter Gastschüler sind zusammen nach Hause gefahren, um dort mit der Familie zu essen und uns danach noch mit Yalda und anderen Schülern in einer Bar zu treffen.

Tag 5

Dies war der letzte Tag vor dem Abflug, wir bekamen in der Schule unser Zertifikat. Am Abend war ein Treffen ohne Lehrer in einem großen Restaurant mit Bühne und Karaoke der Abschluss der Woche und am Abend kam der Abschied und am nächsten Morgen ging unser Flug…
Ich hatte viel Spaß in der Woche in Italien. Ich kann nur jedem der die Möglichkeit hat Teil eines solchen Projekts zu sein raten diese Chance zu nutzen, egal welche Ängste und Vorstellungen man vorher haben wird. Es lohnt sich und Ich würde jederzeit wieder an diesem Projektteilnehmen!