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Herzlich Willkommen,

unsere Stadtteilschule zeichnet sich durch ein vielfältiges Bildungsangebot in den Klassen 5 bis 13 aus. Mit unserer langjährigen Schulerfahrung und -tradition haben wir ein sicheres Fundament, um das eigenständige Lernen und Denken sowie die individuelle Entwicklung unserer 860 Schülerinnen und Schüler zu fördern.

 

An unserer Schule sind alle Bildungsabschlüsse möglich. Wir führen in 13 Schuljahren zum Abitur. „Zeit zum Lernen“ steht dabei im Mittelpunkt unseres Schullebens. Uns ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler in Ruhe lernen und arbeiten können. Dazu bietet der gebundene Ganztag optimale Voraussetzungen.

 

Neugierig geworden? Auf unserer Homepage können Sie sich ausführlich über unsere Schule und unsere vielfältigen Aktivitäten informieren. Falls Sie mehr wissen wollen, kommen Sie gern auf uns zu, Sie sind herzlich willkommen!

 

Dorothee Wohlers

 

Schulleiterin 

 



 

Unser Leitbild zum download finden Sie hier .  

  





Starke Schule 2015 – Wir sind dabei!

In diesen Tagen wurden wir als Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs  „Starke Schule“nominiert, an dem sich ca. 650 Schulen in Deutschland beworben haben. Wir erwarten jetzt ganz gespannt, mit welchem Platz wir Ende Januar auf Landesebene ausgezeichnet werden. Damit gehören wir bundesweit zu einer der besten Schulen, die zur Ausbildungsreife führen. In Hamburg werden von den ca 20 Schulen, die sich beworben haben, drei Schulen prämiert, das allein schon ein toller Erfolg! An der  Auszeichnungsfeier dürfen wir mit 10 Schülern und 10 Erwachsenen teilnehmen.



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StS Poppenbüttel erhält den Titel „MINT-freundliche Schule“

Im Rahmen einer Auszeichnungsfeier am letzten Mittwoch im Gymnasium Elmschenhagen in Kiel wurde unsereSchule mit dem Titel und einer Urkunde

„MINT- freundliche Schule“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Veranstaltung wiesen die Kultusministerin Britta Ernst (S-H, SPD) und der ehemalige Personalvorstand
der Telekom und jetzige Organisator der Initiative MINT Thomas Sattelberger auf die Bedeutung der MINT-Fächer und auf die sehr guten Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten in den MINT-Berufen – ob aus einer Berufsausbildung oder aus einem Studium heraus – hin.

Die Anerkennung für unsere MINT-Aktivitäten gehen an den ProbEx-Kurs, an die Klasse „forschen und entdecken“, an die Pflicht- und Wahlpflichtkurse in den Naturwissenschaften sowie an das Chemie-Profil und insbesondere an Wolfgang Reithmeier, der bis zu diesem Sommer unsere MINT-Aktivitäten koordiniert und aktiv voran getrieben hat und der auch die Bewerbung für diese Auszeichnung angefertigt hat.

 

Wir sind auf einem guten Weg, weiter geht's. (FN) (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) 

 






Ecoschule

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Wir sind seit Jahren eine erfolgreiche Umweltschule!





Das Zeitzeugenprojekt zu „25 Jahre nach dem Fall Der Mauer“ zu Besuch an unserer Schule

Zeitzeugenprojekte gibt es nicht nur zum Thema „Zweiter Weltkrieg – Nationalsozialismus – Holocaust“ sondern auch zur Deutschen Wiedervereinigung. Am Donnerstag, dem 30 Oktober 2014 hatte unsere Schule zwei besondere Gäste, Herr Mühlbauer als Projektkoordinator der Deutschen Gesellschaft e.V. und eine Zeitzeugin, die in der Bürgerrechtsbewegung der DDR aktiv war, Frau Zupke. 

 

Beide waren über die große Anzahl an Zuhörern überrascht, waren sie am Tag zuvor sie an einer anderen Schule in einer einzelnen Klasse zu Gast. Frau Zupke erzählte vor rund 170 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 9 bis 13 aus ihrem Leben und von ihren Erfahrungen während der SED-Diktatur in der DDR. Aufgewachsen auf Rügen fand sie den Weg in die Bürgerrechtsbewegung der DDR. Sie schilderte viele Gängelungen und Drangsalierungen, die sie schon in ihrer Schulzeit erlebte und den Alltag in der DDR bestimmte. Schüler und Schülerinnen mit kritischer Haltung konnten ihren Ausbildungs- und Berufsweg nicht frei wählen und mussten mit dem Rauswurf von der Schule rechnen. Wollte jemand studieren, musst er sich für drei Jahre zur Armee, der NVA, verpflichten.

Auch erfuhren wir, dass z.B. gegen Ende der DDR die Regierung für Regimekritiker bereits Internierungslager geplant hatte. Die Zeitzeugin schilderte anschaulich, wie die Bürgerrechtsbewegung ihren passiven Widerstand organisierten und den Wahlbetrug der SED – Verantwortlichen bei der Kommunalwahl in der DDR kurz vor dem Mauerfall aufdeckten.

Mit ihrem passiven Widerstand konnte die Bürgerrechtsbewegung den Wahlbetrug und die dazu gehörigen Lügen der DDR-Regierung aufdecken.

Der Vortrag wurde zwischendurch unterbrochen, damit die Schülerinnen und Schüler Fragen stellen konnten. Auch am Ende stellte sich Frau Zupke gern den Fragenden zur Verfügung. Frau Zupke und Herr Mühlbauer waren sehr erfreut über das Interesse und Verhalten unserer Schülerinnen und Schüler. Vor allem die Qualität der Fragen hat es ihnen angetan. Sie kommen gerne wieder zu uns nach Poppenbüttel. Frau Zupke ist bereit, nochmals einzelne Klassen an unserer Schule zu besuchen.






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(Änderungsdatum: 15.12.14)