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Starke Schule

 

Glückliche Gewinner des 2. Platzes beim Wettbewerb Starke Schule

 

 

 

Unsere Schule wurde am 29.01.2015 mit dem zweiten Platz auf Landesebene des Wettbewerbs Starke Schule  „Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“  geehrt.

Mit 20 Schülern und 10 Erwachsenen haben wir am Festakt in der Aula des Landesinstituts teilgenommen und unsere Urkunde und einen Geldpreis entgegengenommen.

Wir sind stolz auf das Ergebnis und danken allen Schülerinnen und Schülern und Kollegen, die das Erreichen dieser Platzierung mit vereinten Kräften und viel Engagement möglich gemacht haben. Wir haben im Vorwege nicht damit gerechnet, dass wir so  weit kommen.

Ein Highlight bei der Preisverleihung  waren unsere Schüler. Sie haben mit ihrem Beitrag dem ganzen Publikum sicher und überzeugend dargelegt, warum unsere Schule  eine „starke Schule“ ist. Der Theaterkurs aus Jahrgang 11 hat das Ganze mit einer wunderbaren  Inszenierung rund um das Thema „ Bewerbungen“  abgerundet. Die Präsentation wurde nach dem Festakt beim Empfang  von vielen Gästen gelobt.

Für uns ist das Ergebnis eine  große Freude, wir sind stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler und natürlich auch ein klein wenig auf diesen großen Erfolg für unsere Schule!

Herzlichen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die uns bei dieser aufwändigen Bewerbung unterstützt haben, vor allem an die Arbeitsgruppe, die sich der Herausforderung angenommen hat! 

 

 

D. Wohlers, Schulleiterin

 

 

 

 





Programm des Wettbewerbs

Hier das Programm zum Download



Downloads





StS Poppenbüttel erhält den Titel „MINT-freundliche Schule“

Im Rahmen einer Auszeichnungsfeier am letzten Mittwoch im Gymnasium Elmschenhagen in Kiel wurde unsereSchule mit dem Titel und einer Urkunde

„MINT- freundliche Schule“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Veranstaltung wiesen die Kultusministerin Britta Ernst (S-H, SPD) und der ehemalige Personalvorstand
der Telekom und jetzige Organisator der Initiative MINT Thomas Sattelberger auf die Bedeutung der MINT-Fächer und auf die sehr guten Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten in den MINT-Berufen – ob aus einer Berufsausbildung oder aus einem Studium heraus – hin.

Die Anerkennung für unsere MINT-Aktivitäten gehen an den ProbEx-Kurs, an die Klasse „forschen und entdecken“, an die Pflicht- und Wahlpflichtkurse in den Naturwissenschaften sowie an das Chemie-Profil und insbesondere an Wolfgang Reithmeier, der bis zu diesem Sommer unsere MINT-Aktivitäten koordiniert und aktiv voran getrieben hat und der auch die Bewerbung für diese Auszeichnung angefertigt hat.

 

Wir sind auf einem guten Weg, weiter geht's. (FN) (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) 

 






Ecoschule

Ecoschule Logo
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Wir sind seit Jahren eine erfolgreiche Umweltschule!





Das Zeitzeugenprojekt zu „25 Jahre nach dem Fall Der Mauer“ zu Besuch an unserer Schule

Zeitzeugenprojekte gibt es nicht nur zum Thema „Zweiter Weltkrieg – Nationalsozialismus – Holocaust“ sondern auch zur Deutschen Wiedervereinigung. Am Donnerstag, dem 30 Oktober 2014 hatte unsere Schule zwei besondere Gäste, Herr Mühlbauer als Projektkoordinator der Deutschen Gesellschaft e.V. und eine Zeitzeugin, die in der Bürgerrechtsbewegung der DDR aktiv war, Frau Zupke. 

 

Beide waren über die große Anzahl an Zuhörern überrascht, waren sie am Tag zuvor sie an einer anderen Schule in einer einzelnen Klasse zu Gast. Frau Zupke erzählte vor rund 170 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 9 bis 13 aus ihrem Leben und von ihren Erfahrungen während der SED-Diktatur in der DDR. Aufgewachsen auf Rügen fand sie den Weg in die Bürgerrechtsbewegung der DDR. Sie schilderte viele Gängelungen und Drangsalierungen, die sie schon in ihrer Schulzeit erlebte und den Alltag in der DDR bestimmte. Schüler und Schülerinnen mit kritischer Haltung konnten ihren Ausbildungs- und Berufsweg nicht frei wählen und mussten mit dem Rauswurf von der Schule rechnen. Wollte jemand studieren, musst er sich für drei Jahre zur Armee, der NVA, verpflichten.

Auch erfuhren wir, dass z.B. gegen Ende der DDR die Regierung für Regimekritiker bereits Internierungslager geplant hatte. Die Zeitzeugin schilderte anschaulich, wie die Bürgerrechtsbewegung ihren passiven Widerstand organisierten und den Wahlbetrug der SED – Verantwortlichen bei der Kommunalwahl in der DDR kurz vor dem Mauerfall aufdeckten.

Mit ihrem passiven Widerstand konnte die Bürgerrechtsbewegung den Wahlbetrug und die dazu gehörigen Lügen der DDR-Regierung aufdecken.

Der Vortrag wurde zwischendurch unterbrochen, damit die Schülerinnen und Schüler Fragen stellen konnten. Auch am Ende stellte sich Frau Zupke gern den Fragenden zur Verfügung. Frau Zupke und Herr Mühlbauer waren sehr erfreut über das Interesse und Verhalten unserer Schülerinnen und Schüler. Vor allem die Qualität der Fragen hat es ihnen angetan. Sie kommen gerne wieder zu uns nach Poppenbüttel. Frau Zupke ist bereit, nochmals einzelne Klassen an unserer Schule zu besuchen.






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(Änderungsdatum: 30.01.15)