Startseite
Kontakt
Impressum
Inhaltsverzeichnis

Herzlich Willkommen,

unsere Stadtteilschule zeichnet sich durch ein vielfältiges Bildungsangebot in den Klassen 5 bis 13 aus. Mit unserer langjährigen Schulerfahrung und -tradition haben wir ein sicheres Fundament, um das eigenständige Lernen und Denken sowie die individuelle Entwicklung unserer 860 Schülerinnen und Schüler zu fördern.

 

An unserer Schule sind alle Bildungsabschlüsse möglich. Wir führen in 13 Schuljahren zum Abitur. „Zeit zum Lernen“ steht dabei im Mittelpunkt unseres Schullebens. Uns ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler in Ruhe lernen und arbeiten können. Dazu bietet der gebundene Ganztag optimale Voraussetzungen.

 

Neugierig geworden? Auf unserer Homepage können Sie sich ausführlich über unsere Schule und unsere vielfältigen Aktivitäten informieren. Falls Sie mehr wissen wollen, kommen Sie gern auf uns zu, Sie sind herzlich willkommen!

 

Dorothee Wohlers

 

Schulleiterin 

 



 

Unser Leitbild zum download finden Sie hier .  

  





Wettbewerb Starke Schule: Jurybesuch am 6.11.2014

An einem Donnerstag  fand der sehr kurzfristig angesagte Jurybesuch von 8 bis 16 Uhr an unserer Schule statt. Die Kollegen haben dazu im Vorwege ein ambitioniertes und sehr  interessantes Programm erstellt, so dass die drei Juroren an der Stadtteilschule  Poppenbüttel einen vielseitigen Tagesverlauf verleben konnten (s. Programm). 

Bei den Juroren handelte es sich um einen aus Baden-Würtemberg angereisten Vertreter aus der Wirtschaft, die beiden anderen Juroren hatten als ehemalige Schulleitungsmitglieder den ebenso wichtigen notwendigen schulischen Background. Der eine reiste aus Flensburg an, der andere kam aus Hamburg und kannte sich somit in der Hamburger Bildungslandschaft bestens aus. Bis auf zwei Programmpunkte, die normalerweise an einem anderen Tag stattgefunden hätten, wurden  nur Dinge gezeigt, die wöchentlich donnerstags stattfinden. 

Das Ziel für die Schule war, authentisch zu sein, sich  auf die  Stärken zu konzentrieren und keine aufgesetzten Dinge zu zeigen. Mit den drei ausgewählten Themenschwerpunkten  

  • „fördern und fordern an der STS Poppenbüttel“, 
  • „Berufsorientierung“ und  
  • „Gebundener Ganztag“,

auf die sich die Arbeitsgruppe fokussiert hatte, lag sie richtig. 

In der mündlichen Nachbesprechung gab es bereits positive Rückmeldung der Juroren zu den verschiedenen Bereichen. Über die Anerkennung und das Lob haben sich die Mitglieder der AG sehr gefreut. 

Frau Wohlers fasste als Schulleiterin die  wichtigen Ziele, die mit der Bewerbung für die Schule einhergehen, folgendermaßen zusammen:
„Ich hoffe, dass wir durch den  Prozess der Bewerbung eine innere Stärkung erfahren und kann sagen, dass der Besuch am Donnerstag bereits gezeigt hat, dass wir  in vielen Bereichen, um mit den Worten des Wettbewerbs zu sprechen, bereits „stark“ sind“. Sie hat in diesem Zusammenhang dafür ihre große  Anerkennung und ihren  Dank an alle Kollegen und Schüler ausgesprochen. Ihr hat es große Freude gemacht, an dem Tag viel aus der Praxis der Schule zu sehen und intensive Gespräche zu führen, qualifizierte Rückmeldung von außen zu bekommen. Das kommt im normalen Alltag leider allzu oft viel zu  kurz! Die Kolleginnen und Kollegen sind Ihrer Meinung nach diejenigen, die durch ihre tägliche Arbeit dazu beitragen, dass sich die  Schule weiter entwickeln kann. Das alles kommt letztendlich den Schülerinnen und Schülern zu Gute. Ein besonderer Dank wurde von ihr ausdrücklich Allen gegenüber ausgesprochen, die dazu beigetragen haben, dass die  Schule so weit gekommen ist! 

 

Immerhin haben sich allein in Hamburg  ca. 20 Schulen beworben, von denen aber nur vier besucht wurden. Es war nicht selbstverständlich, dabei zu sein. Die STS Poppenbüttel hatte das Glück, hospitiert zu werden. Das deutet darauf hin, dass die 50 seitige Bewerbung  interessant und gelungen war denn sonst hätte sie nicht das Interesse der Hertie Stiftung geweckt. Insgesamt haben sich deutschlandweit ca. 650 Schulen beworben. Die Schule erwartet jetzt mit Spannung die Ergebnisse und die  Auswertung auf Länderebene, die Ende Januar stattfindet.
Die Schule hält sich  dabei an das Motto: „Dabei sein ist alles“!




Downloads





StS Poppenbüttel erhält den Titel „MINT-freundliche Schule“

Im Rahmen einer Auszeichnungsfeier am letzten Mittwoch im Gymnasium Elmschenhagen in Kiel wurde unsereSchule mit dem Titel und einer Urkunde

„MINT- freundliche Schule“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Veranstaltung wiesen die Kultusministerin Britta Ernst (S-H, SPD) und der ehemalige Personalvorstand
der Telekom und jetzige Organisator der Initiative MINT Thomas Sattelberger auf die Bedeutung der MINT-Fächer und auf die sehr guten Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten in den MINT-Berufen – ob aus einer Berufsausbildung oder aus einem Studium heraus – hin.

Die Anerkennung für unsere MINT-Aktivitäten gehen an den ProbEx-Kurs, an die Klasse „forschen und entdecken“, an die Pflicht- und Wahlpflichtkurse in den Naturwissenschaften sowie an das Chemie-Profil und insbesondere an Wolfgang Reithmeier, der bis zu diesem Sommer unsere MINT-Aktivitäten koordiniert und aktiv voran getrieben hat und der auch die Bewerbung für diese Auszeichnung angefertigt hat.

 

Wir sind auf einem guten Weg, weiter geht's. (FN) (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) 

 






Spendenaufruf: Adventskranz und Marmelade

Liebe Eltern, liebe Kollegen, liebe ehemalige Eltern, liebe ehemalige Schüler,

1. 
wie schon seit vielen Jahren möchte ich auch diesmal vor Advent mit Schülern aus den Mensch - und - Umwelt - Kursen Kränze und Gestecke basteln, die sich in vielen Ihrer Wohnungen wiederfinden werden.

Falls Sie also ein Kind bei mir im WP - Kurs haben, lassen Sie bitte den Kauf von Adventskränzen diesmal bleiben ;-))

Um die Kosten für die Schule gering bis vernachlässigbar zu halten, bin ich Jahr für Jahr auf Spenden von Wintergrün - Tanne, Buchs, Eibe, Wacholder usw. angewiesen.
In den letzten Jahren hat es schon recht gut geklappt, vielleicht hilft auch dieser Aufruf wieder weiter.
Gemeint ist NICHT - dass Sie in den Laden gehen sollen um Tannengrün zu kaufen, gemeint ist bloß, wenn Sie, Ihr Nachbar oder Freund im Garten Tanne, Wacholder, Eibe, Kiefer, Zeder... stehen haben und diese ohnehin gestutzt oder gar gefällt werden sollen, dies möglichst Mitte - Ende November zu tun und uns etwas davon zu spenden.

Kleinere Mengen können Sie einfach wenn Sie am Schulbergredder vorbeikommen hinten zwischen Schulhaus vom Schulbergredder 13 und Turnhalle über den Gartenzaun werfen - ich finde sie dann schon.
Bei größeren Mengen sagen Sie mir am besten per email Bescheid, ich komme dann gerne bei Ihnen vorbei und hole das Grün mit meinem Anhänger ab. Bei solch großen Mengen revanchiere ich mich gerne auch durch einen Adventskranz bei Ihnen ;-))

2. 
Schon in den letzten Wochen haben wir im WP - Kurs MuU viel Marmelade gekocht. Dafür danke ich den Spendern der bisherigen Marmeladengläser herzlich, wäre jedoch sehr dankbar für weitere Spenden an Twist - off - Gläsern um weiterhin leckere Marmeladen einkochen und an die Elternhäuser verteilen zu können.
Am einfachsten geben Sie die Gläser Ihren Kindern mit, die bei mir Unterricht haben (in Einkaufstüten, dann kann ich sie zügig annehmen, auch wenn es nur kurz zwischen Tür und Angel geschieht.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Sebastian Jacobi





Das Zeitzeugenprojekt zu „25 Jahre nach dem Fall Der Mauer“ zu Besuch an unserer Schule

Zeitzeugenprojekte gibt es nicht nur zum Thema „Zweiter Weltkrieg – Nationalsozialismus – Holocaust“ sondern auch zur Deutschen Wiedervereinigung. Am Donnerstag, dem 30 Oktober 2014 hatte unsere Schule zwei besondere Gäste, Herr Mühlbauer als Projektkoordinator der Deutschen Gesellschaft e.V. und eine Zeitzeugin, die in der Bürgerrechtsbewegung der DDR aktiv war, Frau Zupke. 

 

Beide waren über die große Anzahl an Zuhörern überrascht, waren sie am Tag zuvor sie an einer anderen Schule in einer einzelnen Klasse zu Gast. Frau Zupke erzählte vor rund 170 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 9 bis 13 aus ihrem Leben und von ihren Erfahrungen während der SED-Diktatur in der DDR. Aufgewachsen auf Rügen fand sie den Weg in die Bürgerrechtsbewegung der DDR. Sie schilderte viele Gängelungen und Drangsalierungen, die sie schon in ihrer Schulzeit erlebte und den Alltag in der DDR bestimmte. Schüler und Schülerinnen mit kritischer Haltung konnten ihren Ausbildungs- und Berufsweg nicht frei wählen und mussten mit dem Rauswurf von der Schule rechnen. Wollte jemand studieren, musst er sich für drei Jahre zur Armee, der NVA, verpflichten.

Auch erfuhren wir, dass z.B. gegen Ende der DDR die Regierung für Regimekritiker bereits Internierungslager geplant hatte. Die Zeitzeugin schilderte anschaulich, wie die Bürgerrechtsbewegung ihren passiven Widerstand organisierten und den Wahlbetrug der SED – Verantwortlichen bei der Kommunalwahl in der DDR kurz vor dem Mauerfall aufdeckten.

Mit ihrem passiven Widerstand konnte die Bürgerrechtsbewegung den Wahlbetrug und die dazu gehörigen Lügen der DDR-Regierung aufdecken.

Der Vortrag wurde zwischendurch unterbrochen, damit die Schülerinnen und Schüler Fragen stellen konnten. Auch am Ende stellte sich Frau Zupke gern den Fragenden zur Verfügung. Frau Zupke und Herr Mühlbauer waren sehr erfreut über das Interesse und Verhalten unserer Schülerinnen und Schüler. Vor allem die Qualität der Fragen hat es ihnen angetan. Sie kommen gerne wieder zu uns nach Poppenbüttel. Frau Zupke ist bereit, nochmals einzelne Klassen an unserer Schule zu besuchen.






Unsere Gäste aus Rumänien waren da!

Hier der Link zum Bericht und zur Fotogalerie



Weitere Informationen zum Thema





.

.






.

.





.






Artikel drucken
Lesezeichen setzen

(Änderungsdatum: 25.11.14)